#123 Kampagne: Corporate Piracy 4

Land! Land ich … Ähhhh ich meine: Ein Ende in Sicht!

Willkommen zu unserer letzten Partie in der Corporate Piracy Kampagne. Tom und Michael duellieren sich ein letztes Mal. Wieder mit 750 Dublonen und auch wieder mit den Battles Karten. Neu ist dieses Mal der Rum beim Spielen. Im vierten Szenario der Kampagne geht es darum das gefundene Gold zu bewachen / zu stehlen. Das besondere an diesem Szenario ist die geheime und verdeckte Aufstellung der Figuren. Tom verteidigt dabei das Gold und Michael versucht dieses zu stehlen. Wie geht es nun aus? Hört den Podcast!

Viel Spaß,

Eure Magabotatos

 

Über Tom

Tom ist seit 2014 bei Magabotato. Er hatte die Idee für den Podcast und ist seitdem der offizielle Podcast-Heini. Nebenher bloggt er bei Magabotato und wenn Not am Mann ist schreibt er auch mal News. Tom spielt vieles und hauptsächlich Fantasy. Sein derzeitiges Hauptsystem ist Freebooters Fate.

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4 Comments on “#123 Kampagne: Corporate Piracy 4”

  1. Hinweis:

    Da mehrere Hörer sich gemeldet haben, dass der Podcast nicht in ihrer App auftaucht, habe ich den Podcast einmal neu im System angelegt und neu veröffentlicht. Damit sind leider die Kommentare verloren, aber jetzt sollte der Podcast auftauchen.

    Danke für euer Interesse,.
    Tom

  2. Danke für die Kampagnenberichte.

    Mir hat es Spaß gemacht euch zuzuhören, als Freebooters Fate Spieler konnte ich euch sehr gut folgen. Gerne würde ich mehr Kampagnenberichte hören.

    Ein paar Bilder wären noch toll gewesen, oder auch die Aufstellungspläne aus den Büchern.

    Vielleicht wäre so eine Kampagne ja auch mal eine Idee für ein Turnier?

  3. Schön, dass die Kampagne mit recht ausgeglichenen Erfolgserlebnissen für euch beide ausgegangen ist 🙂

    Danke auch fürs teilen der Sache.

    Tom, du beschäftigst dich ja nun schon ein Weilchen mit Freebooters Fate. Ich fände eine Analyse von dir und den anderen Spielern der Redaktion (Christian?) interessant, bei der ihr die Stärken und Schwächen des Spiels diskutiert. zB Hat Ironball das Spiel bereichert oder sollte es als was Eigenständiges angesehen werden? “Verbessern” die Battles!-Karten das Spielerlebnis für Gelegenheitsspieler? Ist das Spielfeld mit 120*120 und das nicht-erlaubte-messen noch zeitgemäß? Wie wirkungsvoll ist ein Sturmangriff, wenn der Angegriffene doch oft überlebt und im Gegenzug zwei Mal zurückhauen kann? Wie könnten Loa-Aufrufungen aussehen, die leicht verständlich, möglicherweise mit den normalen Trefferzonenkarten abgehandelt werden können und trotzdem eine Abwandlung von normalen Angriffen sind? Wie könnte der – meiner Meinung nach – unverhältnismäßige Aktivierungs- und damit Spielvorteil von Massetruppen regeltechnisch abgefedert werden? Gibt es ihn überhaupt? Wie können weiterhin regelmäßig neue Miniaturen erscheinen, ohne dass die Fraktionen verwaschen werden und die Regeln der Neuerscheinungen “erzwungen” wirken? Was wären eure Ideen für eine Version 2?
    Eure Ansichten zu diesen Fragen (und noch mehr) würden mich echt mal interessieren 🙂

    1. da wäre tatsächlich eine durchaus interessante Idee für den Podcast, und ich bin mir sicher, den ein oder anderen Punkt werden wir vielleicht auch mal aufgreifen. Was wären denn deine weiteren Fragen?

      Für eine ausführlichere Diskussion kann ich dir da aber eher das Freebooter’s Forum ans Herz legen
      https://www.freebooterminiatures.de/index.php/de/forum
      wo Leute auch immer wieder ihre Kritik und Wünsche formulieren.

      …und ganz kurz, weil ich es als ewiger Klugkoter nicht bei mir halten kann
      Premeasuring: würde auch damit gehen, aber die ganze Mechanik von Klettern und Fallen wäre dann dahin. auf einer 2D platte – von mir aus. FF ist als Old school und nicht hipp
      90×90 Platte: sinnvoll, wenn man die Aufstellungszonen verkleinert. Aufpassen bei Diagonaler oder Diagonaler-Kreuz-Aufstellung
      Sturmangriff: dazu hat Spezifisch mal eine Statistik gemacht: Blind in den Gegner stürmen ist dämlich, auch mit Ansturm (3fache Bewegung und +4S Bonus), aber der Sturmangriff rentiert sich durch aus – auch vs. zwei Attacken, hängt aber an den konkreten Umständen.
      Massenarmeen: hängt vom Szenario ab. In Lauf&Sammel-Szenarien haben sie ihre Vorteile, wenn man Zonen halten und Heuerkosten zählen, sind sie empfindlich. Die klassischen Massenlisten sind anfällig für Salamie-Taktik und bilden Schwerpunkte langsamer. Und auch Wild Ox sollte man nicht in die Horde reinstürmen lassen….
      Zukunft: die Freibeuter machen ihre großen Ankündigungen immer zur Spiel und zur Tactica – mal sehen woher der Wind dann weht.

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