Unboxing & Review: Conquest

Bereits 2017 überraschte die amerikanische Firma Parabellum Wargames auf der Spiel in Essen mit der Ankündigung von Conquest. Nachdem Warhammer Fantasy als Rank & File System abgeschafft wurde und weder Kings of War noch Runewars sich durchsetzen konnten, wollten sie mit ihrem System in die Bresche springen.

Warum gab es so einen Hype um Conquest?

Mit Alessio Cavatore hat man sich ein Urgestein der Tabletopszene für die Erschaffung des Regelwerks sichern können. Durch seine langjährige Erfahrung im Rank & File-Bereich soll uns auch hier ein gut durchdachtes System erwarten, denn schließlich hat er bereits an Warhammer Fantasy und dem “Herr der Ringe”-Tabletop mitgewirkt.

Das Spiel wurde groß angepriesen. Groß soll aber auch der Maßstab sein, denn dieser kommt nicht im konventionellen 28 mm-Maßstab, sondern eher in 35 mm daher. Das wurde auch im Vorfeld schon stark diskutiert, da viele der Meinung waren, dass man sich nun wieder neues Gelände bauen muss. Aber wie viel und welche Art von Gelände wurde denn wirklich für Warhammer Fantasy benutzt?

Eine weitere Besonderheit waren die damals vorgestellten Völker. Während die Menschen der „Hundred Kingdoms“ zwar in klassischem Fantasy-Gewand erscheinen, handelt es sich bei dem Volk der „Spire“ um veränderte und mutierte Elfenwesen.

Heutzutage werden neue Spiele meist über Kickstarter finanziert. Hinter Parabellum steht allerdings ein finanzkräftiges Unternehmen, so dass dieses System auf herkömmlichem Weg in Umlauf gebracht werden soll.

In diversen Foren, Blogs und auf Facebook war die Begeisterung riesig, auch wenn man noch keine Miniaturen in den Händen halten konnte oder etwas über die Regelmechanik wusste.

Nach dem Hype…

Nach der großen Ankündigung passierte erst einmal lange Zeit gar nichts. Bei vielen potentiellen Kunden machte sich bereits erste Ernüchterung und Skepsis breit. Auch bei uns in der Redaktion fand so langsam eine negative Grundeinstellung zu Conquest Einzug. Ende 2018 meldete sich Parabellum wieder zurück und immer mehr Informationen wurden preis gegeben. Nach und nach präsentierte man Bilder der fertigen Einheiten, ein weiteres Zwergenvolk wurde angekündigt und man veröffentlichte die Hintergrundgeschichte auf der neu eingerichteten Homepage.

Nach der zweijährigen Wartezeit sind die Erwartungen dementsprechend groß. Können diese erfüllt werden?

Unboxing & Review

Um diese Frage zu beantworten, wurde mir das 2-Spieler-Starterset von Parabellum Wargames zur Verfügung gestellt, welches ich euch hier einmal zeigen möchte.

Conquest – The Last Arguments of Kings – 85,- €
enthält:
– The Hundred Kingdoms: 1 Noble Lord, 24 Men-at-Arms, 12 Mercenary Crossbowmen, 3 Household Knights
– The Spire: 1 Pheromancer, 3 Brute Drones, 24 Force-Grown Drones, 1 Abomination

Wie man am Größenvergleich mit dem Space Marine sieht, ist die Box echt riesig.

Der Karton ist sehr stabil. Die düsteren Artworks und Bilder weisen einen ausgesprochen guten Druck auf.

Hebt man den Deckel ab, so sieht man sofort Unmengen an Plastikgussrahmen, auf denen sich ein Regelbuch, Karten und Würfel befinden.

Bevor wir uns den Miniaturen widmen, schauen wir uns aber erst das Spielmaterial an.

Das Regelbuch kommt im A5-Softcoverformat.

Auf insgesamt 105 Seiten sind in dem Buch wirklich nur Regeln enthalten – kein Hintergrund oder sonstige Geschichten. Diese sind aber gut gegliedert und enthalten jede Menge schematische Darstellungen, um die Regeln zu veranschaulichen. Aufgelockert werden die Textpassagen durch schön düstere Artworks.

Stück für Stück wird man hier in insgesamt zwölf Kapiteln an die Mechaniken und Sonderregeln herangeführt, so dass man nicht gleich überfordert wird und langsam in das System finden kann. So lernt man erst die Grundmechaniken und Spielzugabfolge, woraufhin Bewegungsregeln und Abhandlung der Kämpfe folgen. Danach lernt man, wie Charaktere das Spiel beeinflussen und wie Magie zum Einsatz kommt. Als letztes erfährt man alles über Gelände und Sonderregeln, bevor im letzten Kapitel die Szenarien beschrieben werden.

Zu den Regeln selbst werde ich hier noch keine Worte verlieren, dazu wird eventuell ein separater Beitrag folgen.

Nun kommen wir zu den Karten. Zuerst findet man zu den enthalten Truppen die passenden Einheitenkarten mit allen Werten. Sonderregeln werden zwar aufgeführt, aber nicht genauer erläutert. Die Gestaltung ist sehr ansprechend und übersichtlich. Das Material ist sehr stabil und der Druck auch sehr gut.

Der zweite Teil des Kartensets sind die Missionszielkarten. Diese enthalten 16 verschiedene Aufträge, wobei einige doppelt vertreten sind.

Jetzt schauen wir uns endlich die Miniaturen an… Auf insgesamt 13 Gussrahmen sind die enthaltenen Einheiten verteilt.

Nun heißt es, diese erst einmal zu sortieren.

Schon beim ersten Blick fällt auf, dass die Miniaturen nicht sehr viele Einzelteile aufweisen und viele Bauteile gleich sind, wodurch es zu einigen Dopplungen in den Einheiten kommen wird.

Der Detailgrad der Miniaturen lässt gerade für den größeren Maßstab stark zu wünschen übrig. Diese sind dann auch noch sehr verwaschen, so dass man teilweise überhaupt nicht erkennt, um was es sich handeln soll. Hinterschneidungen sind keine vorhanden, wodurch einige Details einfach ineinander übergehen. Zum Beispiel wird die Beinrüstung vom Waffenrock „geschluckt“ oder die Füße der Reiter tauchen einfach aus dem Steigbügel aus.

Dafür sind die Gussgrate umso ausgeprägter, welche sich auf wirklich jedem Bauteil befinden. Ebenso sind die Angussstellen mitten auf den Details platziert. Teilweise befinden sich diese sogar in Vertiefungen, so dass man kaum mit dem Bastelmesser ran kommt. Hier sind nur mal ein paar Beispiele:

Der Zusammenbau

Nunja… bauen wir die Figuren einmal zusammen. Wie gesagt bestehen die Miniaturen aus wenigen Einzelteilen.

Das ist auch ganz gut so, denn es gibt schlichtweg keine Bauanleitung. Dies ist umso bescheidener, da einige Bauteile nur in bestimmten Kombinationen verbaut werden können. Bei den Infanteriemodellen ist es halbwegs gut ersichtlich, was wohin gehört, bei den größeren Figuren sollte man schon eine Passprobe vorher machen. Passgenauigkeit ist auch so ein eigenes Thema. Teilweise entstehen doch ganz schöne Lücken.

Hat man sich durch die vielen Gussgrate gearbeitet und die Details teilweise nachgeschnitzt, geht der Zusammenbau vor allem bei der Infanterie recht zügig – Ober- und Unterkörper verbinden, Arme dran, Kopf drauf und Waffe sowie Schild ankleben – und fertig.

Bei den größeren Figuren sind es nur unwesentlich mehr Einzelschritte. Bei den Brute Drones kann man zumindest die Armposition verändern, da die runden “Gelenke” in der Öffnung am Körper gedreht werden können.

Die Abomination ist dafür umso umfangreicher. Da, wie gesagt, keine Bauanleitung vorhanden ist, muss man hier zuerst einmal schauen, was wohin kommen könnte. Also die unzähligen Einzelteile erst einmal sortieren.

Durch die Knubbel und Öffnungen an den Teilen war dies halbwegs logisch.

Bei dieser riesigen Figur entstanden ebenso riesige Lücken.

Hier seht ihr die von mir gebauten Miniaturen im Detail.

Im Anschluss werden sie in die rechteckigen Einheitenbases gestellt. Möglichkeiten für Variationen gibt es kaum. Es gibt keine zusätzlichen Bits oder Ausrüstungsoptionen, mit denen man die Miniaturen ein wenig individualisieren könnte. Dadurch wirkt die Einheit doch sehr homogen.

Die verschiedenen Einheiten weisen schon untereinander einen gravierenden Größenunterschied auf.

Zum Abschluss noch einmal einige Größenvergleiche mit anderen Miniaturen bekannter Hersteller. Hier zeigt sich deutlich der größere Maßstab.

Fazit

Sebbo hat es mir gegenüber sehr passend ausgedrückt – „Ich bin unterwältigt.“ Selten wurde ich dermaßen enttäuscht. Durch den größeren Maßstab hat man eigentlich die Möglichkeit, einen viel höheren Detailgrad zu schaffen, doch die Chance hat man einfach nicht wahrnehmen wollen. Wenn Details vorhanden sind, sind sie verwaschen oder durch die unzähligen Gussgrate zerstört. Auch die Vielfältigkeit der Miniaturen könnte bedeutend höher sein, wenn man eben nicht in eine Zwölfer-Einheit vier identische Ober- und Unterkörper packt. In einem Rank & File System ist eine gewisse Uniformität zwar gewünscht, aber selbst im 15 mm-Bereich hat man teilweise mehr Vielfalt.

Bedenkt man jetzt noch den Preis, den die einzelnen Einheitenerweiterungen kosten sollen, ist es schon fast dreist, was hier abgeliefert wurde. Für 36,- € bekommt man zum Beispiel die Men-at-Arms im Zwölfer-Set ohne jedwede Ausrüstungsoptionen oder Variabilität und das noch in dieser miserablen Qualität. Immerhin hat man in den Erweiterungsboxen zumindest die Möglichkeit, einen Standartenträger und Champion zu bauen.

Rechnet man den Inhalt der Box zusammen, so würde man auf einen Gesamtpreis von 314,- € kommen. In diesem Set bekommt man aber alles für 85,- € und erhält das Regelbuch sowie jeweils einen Helden pro Faktion dazu. Die Ersparnis ist also echt riesig, doch stellt sich mir die Frage, ob die einzelnen Einheiten zu hoch oder die Grundbox zu niedrig kalkuliert sind.

Man hat im Endeffekt sehr viel Potential verschenkt. Die Hintergrundgeschichte ist zwar noch nicht weit ausgebaut, klingt aber bereits in den Ansätzen sehr interessant. Schön ist auch, dass bereits weitere Völker und Einheiten angekündigt wurden. Die Miniaturen sind allerdings ein Graus und die Preispolitik kann man im besten Fall als fragwürdig bezeichnen. Das Regelwerk werde ich mir aber dennoch genauer anschauen, denn das klingt eigentlich sehr spannend und herausfordernd. Ob dies aber ausreichen wird, um sich in der Tabletopszene zu halten, ist doch eher zweifelhaft.

Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Spiel oder den Miniaturen gemacht? Wurden eure Erwartungen erfüllt oder seid ihr ebenso enttäuscht? Vielleicht bin ich auch zu verwöhnt oder habe einen zu hohen Anspruch?

Ich freue mich auf eure Meinungen und eine rege Diskussion, aber bleibt bitte fair. 😉

Über Daniel "stix0r"

Seit 2000 im Hobby tätig. Angefangen habe ich mit Warhammer Fantasy und 40K. Neben Auftragsarbeiten male ich hauptsächlich für die Vitrine, aber spiele auch ganz gerne mal. aktuelle Projekte:Alien vs Predator, Death Guard, Tau, US & 8th Army für Bolt Action, Dropzone Commander UCM, US & British Army für Flames of War, Hydrophilia, Gelände und Monster für Frostgrave, Relic, diverse Großfiguren und Büsten Modelcount:  2016 - 115 / 2017 - 111 / 2018 - 211 / 2019 - 47

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20 Comments on “Unboxing & Review: Conquest”

  1. Herzlichen Dank fürs umfassende Review und die äußerst aussagekräftigen Fotos, Daniel. Beide Daumen hoch dafür!!!

    Mich hatte das Spiel schon im Vorfeld nicht sonderlich gepackt (bin nicht so der Rank&File-Fan). Und nach der nun abgelieferten Qualität plus aktueller Rank&File-Konkurrenz (“A Song of Ice And Fire”) bin ich sehr skeptisch, was die Verbreitung und den Erfolg von “Conquest” angeht.

  2. Danke für den informativen und kritischen Bericht.
    Die Qualität der Figuren wie sie auf den Bildern zu sehen ist scheint vergleichbar mit Figuren aus den 80er/90er Jahren wie in der Claymore Saga. Für heutige Möglichkeiten echt nicht akzeptabel.
    Ein Anleitung zum Zusammenbau der Figuren gibt es aber auf der Herstellerseite zum download (falls die jetzt noch jemand braucht…)
    https://www.para-bellum.com/assembly-instructions/

    1. Mir sagen die Figuren auch überhaupt nicht zu, obwohl eine Gegenüberstellung mit Mierce Miniatures echt unfair ist! Selbst GW-Minis sehen dagegen einfach nur blass aus! Aber ich gebe dir Recht! Gerade die Ritter errinnern an die 90er Jahre bis Anfang 2000er Jahre! Und Dopplungen schmeiße ich selbst beim alten WHFB größtenteils raus! Es gibt nicht einen doppelten Zwerg in meiner White-Metal-Armee 😉
      Eine Review zu den Regeln wäre wirklich noch toll!

  3. Für mich eine absolute Totgeburt.
    Die Miniaturenqualität, der idiotische Maßstab und die Konkurrenz werden dem System keine reale Chance am Markt geben. Egal, es gibt genug schöne Alternativen

  4. Schade, auch wenn es als System nichts für mich ist,
    hätte ich mich doch auf Figuren in hoher Qualität gefreut,
    leider war schon fast nach den Diced vid über die Figur von der Messe klar,
    das es nichts wird, aber Hoffnung das sie die Qualität verbessern hatte ich noch
    (oder habe, vielleicht ist es nur für die günstige Starterbox).

    Eigene Universen/Lore/Fluff finde ich eigentlich gut,
    eine vorgegebenes, Star Wars oder aSoIaF oder so weiter,
    ist für mich schon fast wie ein Historisches System.

  5. Selten war eine Review so “augenöffnend”! Ich spiele schon seit Wochen mit dem Gedanken, die extrem günstige Grundbox zu bestellen, obwohl auch ich in den Vorberichten immer wieder skeptisch bezüglich des Detailgrades war. Der Maßstab wäre prima zum bemalem, um mehr Detais auszuarbeiten, aber wenn keine Details erkennbar sind…
    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht und schade für Parabellum. Da war, wie bereits mehrfach erwähnt, mehr drin.

  6. Also ich muss sagen, dass bei mir das mit den Gussgraten weniger ein Problem war und auch hatte ich beim Zusammenbau weniger Probleme. Wenn man sich den Karton anschaut steht auf diesem seitlich dass es eine Bauanleitung auf der Website von Parabellum gibt. Die ist zwar relativ schlicht aber hilft.

    Die Krasse Lücken hatte ich nur beim Kopf der Abomination.

  7. Die hier gezeigte Qualität der Minis ist in der Tat ernüchternd.
    Ich selbst habe meine vorbestellte Starterbox noch nicht. Erwarte da aber kein grundlegend anderes Ergebnis. Ich mag die Herangehensweise von Parabellum grundsätzlich und hoffe das Spiel kann sich halten. Dafür müssen sie aber definitiv mit der Miniaturenqualität anziehen.

    Hintergrund und Stil sind ja top. Die Regeln finde ich soweit auch spannend. Bleibt abzuwarten wie es sich spielt.

    Vll. tut sich ja noch was.

  8. Danke für den ausführlichen Bericht. Schade das die Firma scheinbar sehr viele Fehler bei ihrer Figurenentwicklung gemacht hat. Sich einen Veteran des Tabletop Regelschreibens ran zu holen dann aber das Figurendesign nur Neulingen zu überlassen, finde ich sehr schade. Da wurde wirklich viel Potenzial verschenkt. Da das ganze komplett vorfinanziert wurde, kann ich aber verstehen das man hier gespart hat und sich nicht erfahrene Figurendesigner bei anderen Firmen eingekauft hat. Auch haben sie ja das erste mal Figuren produziert. Klar das auch dort die Erfahrung fehlt. Ich fände es traurig das Spiel jetzt schon abzuschreiben. Hoffen wir das sie schnell dazu lernen und, ähnlich wie Corvus Belli damals, eine steile Lernkurve hinlegen. Wer weis vielleicht werden die Zwerge schon deutlich besser. Ich drücke die Daumen.

  9. Vielen Dank für euer Feedback. Jetzt hab ich schon fast ein schlechtes Gewissen, dass ich so vielen Leuten das Spiel madig gemacht habe.

    @ Bauanleitung: Schön, dass es die doch auf der Website gibt, auch wenn ich ein wenig suchen musste. Aber wieso kann man dieses A3-Blättchen nicht einfach ausdrucken und mit in die Box legen?

    @ Zwerge: Ich erwarte ehrlich gesagt kein anderes Ergebnis, denn auf den Bildern von der Spiel 2018 sahen diese auch sehr stark nach Dubletten aus. Aber ich will ja nicht vorschnell urteilen.

    @ Jorka: Die Gussrahmen entsprechen denen aus den Einheitenerweiterungen, also erwarte ich nicht, dass die Qualität dort viel besser sein wird.

      1. Ich denke mal es ist bei Parabellum wie bei uns in der Firma…. das muss schnell fertig werden… oh das passt nicht…. egal… Schaltplan… geben wir später raus…. Was? Reklamation?… Jeeeeetzt machen wir nochmal in aller Ruhe eine Versioooooon Zweiiii!

  10. Ich bin ja sehr Begeisterungsfähig und mit den ersten Artworks hatten sie mich direkt.
    Die fertigen Miniaturen gefielen mir dann gar nicht und der Maßstab für ein Rank & File
    System, mit massig Minis, ist mir viel zu groß.

    Die Gußqualität geht ja mal gar nicht. Bedenkt man wie viele und wie große Minis
    man abwetzen darf, ist die Sache dann auch auf der Qualitätsebene gelaufen.

    Vielleicht hätte PB zu Anfang kleinere Brötchen backen und mehr auf Details
    achten sollen.

    1. Oder einfach den Maßstab mehr in 20mm-Richtung bewegen sollen! Dieser Trend mit dem großen Maßstab ist doch eindeutig auf die jüngere Generation von Spielern ausgerichtet, da dort der “Spielzeug”-Effekt mehr greift als bspw. bei 28mm und darunter! Und auch die übertriebenen Anglizismen stören mich gewaltig und bringen mir eine zu große Portion Comic in mein geliebtes Grim-Dark!

  11. Die Gussqualität ist echt mee und das bei Preisen von 36€ für 12 kleine Figuren :/

    Wie schon gesagt der Hypetrain ist leider abgefahren verstehe auch nicht auf der Messe für Geld einen Stand machen die Leute anfixen und dann kommt einfach nix.

  12. Ich war schon bei Massensystem mit 35mm Modellen raus. Allerdings ist Alessio Cavatore ja spätestens nach Deus Vult mein persönlicher Held des R&F. Und KoW ist ja auch von ihm. Reißt es hier aber nicht raus. Fiktive Settings haben es eh schwerer bei mir.

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