#173 Stammtisch: Oktober 2019

Ahoi,
viele News werden in diesem Stammtisch mit Sascha Sprenz vom Tabletop Basement, Daniel und Feli nicht besprochen. Dafür palavern sie über ihre Heransgehensweise beim Malen und was sie dazu motiviert. Massenmalerei, oder Einzelminiatur? Viel Spaß beim reinhören und lasst uns wissen, wie ihr ans Malen herangeht und was euch motiviert!

 

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Tabletop Basement
Marke Eigenbau ShopMarvel Crisis Protocol – Kings of War – Ossiarch Bonereapers

Über Daniel "stix0r"

Seit 2000 im Hobby tätig. Angefangen habe ich mit Warhammer Fantasy und 40K. Neben Auftragsarbeiten male ich hauptsächlich für die Vitrine, aber spiele auch ganz gerne mal. aktuelle Projekte: Alien vs Predator, Death Guard, Tau, US & 8th Army für Bolt Action, Dropzone Commander UCM, US & British Army für Flames of War, Hydrophilia, Gelände und Monster für Frostgrave, Relic, diverse Großfiguren und Büsten Modelcount:  2016 - 115 / 2017 - 111 / 2018 - 211 / 2019 - 113

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4 Comments on “#173 Stammtisch: Oktober 2019”

  1. Bzgl. der Anonymität:
    Die ist egal, in Zeiten von Facebook beleidigen die Leute auch unter Klarnamen . Für mich ist der Punkt eher die Distanz zwischen den Leuten welche im Internet sehr groß ist.

    Ein sehr schöner Podcast mit dem spannenden Satz “Kommen wir nun zur letzten News” gefolgt von weiteren zwei Stunden Podcast.
    Diesmal auch mit guter Einbindung des Discords.
    Und am Ende hat Sascha selbst das größte Lob hinterlassen als er festgestellt hat, wie spät es schon war.

    PS: Vielen Dank für das schnelle Schneiden des Podcasts!

  2. Ein, zwei Inputs, die mir gerade auf der abendlichen Hunderunde beim Hören der Folge gekommen sind, die vielleicht auch eher was für die Magabomöpse sind(?), aber ich pack’s mal mhier hin 😉

    1. Thema “hübsche”/ästhetische männliche Modelle; was ist eure Meinung zu den Werken, die der “Feder” bzw. dem Modellierwerkzeug von Kevin White entfließt?
    Hier ein paar Beispiele:
    https://www.hfminis.co.uk/shop?product=bjornolf~hfh160&category=fantasy-%26steampunk~fantasy-humans
    https://www.hfminis.co.uk/shop?product=ariniel~hfe100&category=fantasy-%26steampunk~%2Anew-fantasy%2A
    https://www.hfminis.co.uk/shop?product=zuun-%C3%81kos~hfh073&category=fantasy-%26steampunk~fantasy-humans
    Natrürlich erhebe ich da keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, da gibt es mehr.

    2. Thema “Tabletop System für Frauen”:
    Meiner Theorie nach, liegt das Problem in den sozialisierten Kommunikationsstrukturen.
    Beispiel:
    Ein Gespräch unter Männern.
    “Ich hab gestern im Garten das Fundament für unser Gartenhaus ausgehoben.”
    “Echt? Krass!”
    “Jup, da bin ich nach 10cm auf einen Betonriegel aus den 70ern gestoßen.”
    “Und was hast du dann gemacht?”
    “Naja, ich bin zu meinem Nachbarn gegangen, hab mir dessen Schlagbohrer ausgeliehen und das Teil kleingeschmettert.”
    “Klar. Macht Sinn. Was war das den für ein Teil?”
    ” Ein Bohrammer XY. Ziemlich viel wums dahinter. Hab den Riegel in 10 Minuten klein gehabt und dann…”

    Und so weiter.

    Die meisten Gespräche unter Männern handeln (mMn) von 1. Ich habe ein Problem. 2. Ich habe das irgendwie gelöst. Meistens “erzählt” einer, der andere stellt Rückfragen um, sollte er in einer ähnlichen Situation sein, von dem Lösungsweg des Anderen zu profitieren.
    Dieses Verhalten wird, meinen Beobachtungen nach, eins zu eins im Tabletop fortgesetzt.
    Die Mission bzw das Szenario stellen das zu lösende Problem, der Gegener ist Teil dieses Problems und es muss ein Lösungsweg gefunden werden. Nach oder vor dem Spiel unterhält “man” sich darüber, wie man das “Problem” gelöst hat, oder vor hat zu lösen.

    Ich habe zwar meine Beobachtungen zu der Kommunikation unter Frauen gemacht, werde aber schön die Klappe halten, um nicht durch falschverstandene Übergeneralisierung dem Sexismus bezichtigt zu werden, glaube aber erkannt zu haben, dass Frauen in anderen Strukturen kommunizieren.

    Da es beim Tabletop um eine Simulation und Kommunikation geht, wird, mMn, in den Regeln immer nur die männliche Struktur reproduziert.

    Wie gesagt, Kommunikation ist nach meinem dafürhalten eine Frage der Sozialisition und ist nicht geschlechterspezifisch festgelegt. In Zeiten, in denen es für ein Mädchen in der Schule vollkommen ok ist, mit ihrem Lehrer darüber zu philosophieren welcher Fett aus Star Wars der coolere ist (ist mir wirklich passiert), beginnen diese Rollenzuweisungen langsam ihre Gültigkeit zu verlieren.

    Vielleicht habt ihr ja mal Lust darüber nach zudenken. Bin ich da voll auf dem Holzweg?

    Auf jeden Fall wieder ein toller Podcast und wie immer, freue ich mich schon auf den Nächsten!

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