#176 MagaboMöpse Episode 6: Vorurteile ggü. Frauen

Moin Moin!

Endlich eine neue Folge der Magabomöpse, heute plaudern Felice und Nessi über Vorurteile, die es gegenüber Frauen im Bereich Tabletop und umzu so gibt. Und scheinbar ist da eine ganze Menge Potential vorhanden.

Wir freuen uns über tiefgehende Diskussionen in den Kommentaren und wünschen jetzt viel Spaß beim Zuhören!

Über Nessi

Nessi ist über Jonas im Oktober 2018 zu Magabotato gekommen. Sie wurde schon 2011 mit Hilfe einiger Blutinselboxen zum Hobby angefixt und hat die wahrscheinlich größte Skavenarmee auf diesem Erdenrund unter ihrem Kommando. Zu Jonas' Leidwesen liegt ihr das Bemalen von Miniaturen deutlich mehr als das Spielen. Abgesehen davon verstärkt sie das Redaktionsteam beim Bloglektorat und bei der Newsarbeit in der Hoffnung, auch mal andere Systeme für sich zu entdecken.

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12 Comments on “#176 MagaboMöpse Episode 6: Vorurteile ggü. Frauen”

  1. Gehört.

    Aber Discord und Malen…. nee, kann ich nicht. Ich bin immer sehr konzentriert beim Malen und da dann noch reden? Nope, nicht machbar.

    Und man nehme mir das nicht übel aber gegen euch möchte ich dann nicht spielen, wenn die eine nicht verlieren kann und die andere weint. Für mich sind das Spiele und ich spiele zum Spaß und dabei ist gewinnen und verlieren Nebensache. Auch auf Turnieren. Da gibt es für mich weder Grund zum weinen noch zum “laut werden” 😉 [Ausnahme beim Laut werden: wenn die Würfel einen wieder mal verraten, aber das ist nach 5 Sekunden vorbei)

    1. Hallo!

      Ich höre mir Eure Mädelsfolgen immer gerne an. Bei diesem Thema hatte ich jedoch den Eindruck, dass Ihr selbst gar nicht genau wusstet, worüber Ihr eigentlich reden sollt. Im Prinzip habt Ihr eher alle möglichen Stereotypen abgeklappert, ohne den Finger genau in die Wunde legen zu können.

      Mir geht es so wie SunDancer. Wenn mein Mitspieler in Tränen ausbricht oder anfängt zu pöbeln, dann kann ich mich selbst am Spiel nicht mehr erfreuen. Es war sehr mutig von Euch Beiden, Eure jeweilige Reaktion auf ein verlorenes Spiel so offen zu schildern. Ich wünsche Euch in dieser Hinsicht mehr Gelassenheit. Entscheidend ist das Erlebnis, nicht der Sieg. Auch bei erfolgsorientierten Spielen, denn ohne Spaß ist die ganze Sache sinnlos.

      1. Ich spiele zum einen sehr selten und zum anderen habe ich in den über 8 Jahren im Hobby noch kein einziges Turnier-Spiel gespielt.
        Wenn es mir vor allem ums gewinnen gehen würde, würde ich sicherlich nicht so eine Zufallstruppe wie die Skaven als Hauptarmee spielen.
        Da weiß ich dann skurrilerweise, dass ich für meinen Ehrgeiz nicht gut genug bin und daher ziehe ich mich dann halt auf den Spaßfaktor zurück und versuche einfach, möglichst viel Chaos beim Gegner anzurichten.

        Vermutlich kam es auch ein wenig extremer rüber, als wir es gemeint haben. Felice weint sicher nicht bei jedem Spiel, das sie verliert und ich stehe sicher nicht bei jedem verlorenen Spiel beleidigt in der Ecke.

      2. Hey,
        es ist zwar jetzt schon lange her, aberich möchte mich auch nochmal zu Wort melden. Es ist nicht so, dass ich dann da stehe und komplett die Tränen laufen, aber ich habe dann Wuttränen (über nicht selbst) in den Augen und muss mich dann kurz fangen…
        Zudem bin an daran am arbeiten.
        Aber ja ein wenig mehr Gelassenheit kann ich definitiv gebrauchen.

  2. Malen mit Discord find ich gut.

    Vorurteile gegen Frauen bzw. Männer… Da hätte ich noch eins: Frauen spielen keine historische Tabletop. Zumindest habe ich in dem historischen System welches ich spiele, Flames of War, noch keine Frauen auf einem Turnier gesehen.

    Als zweites System spiele ich Freebooters Fate, da habe ich schon zweimal gegen eine Frau auf einem Turnier gespielt. Waren diese Spiele anders? Ja. Aber eher wohl, weil da zwei “Fluff-Bunnies”* sich gesucht und gefunden hatten. Ich denke, gegen einen männlichen Fluff-Bunny hätten sie sich ähnlich entwickeln können.

    Schlechte Verlierer gibt es auch unter Männern, vielleicht dann eher aggressiv reagierend. Gegen schlechte Verlierer zu spielen macht nie Spaß.

    *Fluff-Bunny: SpielerIn legt viel Wert auf die Hintergrundgeschichte einer Figur und versucht diese im Spiel weiter zu spinnen.

    1. Hihi, das Vorurteil kann ich direkt widerlegen. Wie schon oben geschrieben, Turniere spiele ich nicht, aber Flames of War habe ich jetzt angefangen und mir macht die Auseinandersetzung mit der Geschichte viel Spaß.
      Allerdings auch erst seit nicht allzu langer Zeit, ich musste da auch reinwachsen und lange konnte ich mir das auch gar nicht vorstellen. Überhaupt normale Menschen zu spielen/basteln/malen fand ich lange total langweilig.

  3. Unterhaltsame Folge, wenn auch manchmal ein bisschen schwierig bei einigen Gedankensprüngen.

    Ich finde spannend, dass ihr keine direkte Artverwandschaft zwischen den Hobbys LARP, Tabletop, Brettspiele und P&P-Rollenspielen seht.

    Ich bin von Brettspielen zum P&P-Rollenspielen gekommen, von dort zum LARP, wieder zurück zu den Brettspielen und dann zum Tabletop.
    Für mich ist das ein fließender Übergang zwischen Tabletop Brettspiel P&P-Rollenspiel LARP. Soviele Brettspiele ähneln mittlerweile von den Figuren oder Mechaniken Tabletops und umgekehrt, viele P&P-Rollenspiele nutzen Minis für Kampfsimulationen usw.

  4. Das ist die erste Folge Magabomöpse, die ich höre und ich glaube, ich höre sie nicht zu Ende. Ich hab den Eindruck, dass hier eher Vorurteile manifestiert werden statt sie zu widerlegen. Tut mir leid, aber ich fühle mich so gar nicht angesprochen.
    Trotzdem liebe Grüße und viel Spaß
    Anke

    1. Höre mal in die erste Folge der Magabomöpse #146 oder die Fragenrunde #158. Vielleicht ist da mehr für dich dabei
      Die Damen haben halt ihren Blickwinkel.

      Auch wenn ich auf Freebooters Turnieren eine relativ hohe Frauenquote erlebe, gibt es doch nur wenige, die relativ ambitioniert spielen. Von daher können Vorurteile häufig einen subjektive wahre Aussage zu Untermengen treffen. Sprich: sie stimmen zwar nicht, werden aber immer wieder bestätigt 🙂

    2. Erstmal danke für deine offene Kritik, allerdings muss ich dir widersprechen. Es stimmt, dass Nessi und ich tatsächlich ein paar Vorurteile bestätigen, da sie an uns aufgefallen sind, jedoch sagen wir auch immer wieder, dass das unsere persönliche Erfahrung ist und wir überzeugt sind, dass es auch ganz andere Frauen gibt.
      Ich für meinen Teil hatte auch nicht vor die Vorurteile zu widerlegen, sondern sie bewusst zu machen und darüber zu reden. Ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen und eventuell von denen, die mir andere erzählt haben.

      Ich hoffe bei der nächsten Folge hast du wieder mehr Spaß 😉
      Liebe Grüße,
      Feli

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