#206 Stammtisch: Juli 2020

Begebt euch mit uns auf eine Reise durch die Zeit, zu fantastischen Welten und fernen Planeten. Eure Begleiter für diese Reise sind Christian und Daniel. Als tatkräftige Unterstützung hat sich Markus vom Brückenkopf angeschlossen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten standen wir dann bereit, um die Weiten des Tabletopuniversums zu erkunden.


  1. Freebooters Turnier
  2. Arena Deathmatch
  3. Frostgrave
  4. Perry Miniatures
  5. Rubicon Vietnam
  6. Team Yankee 
  7. Aliens
  8. Malifaux Detolf-Einlage 
  9. Conquest
  10. A Song of Ice and Fire – Unsullied Swordmasters
  11. Warhammer Underworlds
  12. Warcaster
  13. TT Combat
  14. A Billion Suns

Über Daniel "stix0r"

Seit 2000 im Hobby tätig. Angefangen habe ich mit Warhammer Fantasy und 40K. Neben Auftragsarbeiten male ich hauptsächlich für die Vitrine, aber spiele auch ganz gerne mal. aktuelle Projekte: Alien vs Predator, Death Guard, Tau, US & 8th Army für Bolt Action, Dropzone Commander UCM, US & British Army für Flames of War, Hydrophilia, Gelände und Monster für Frostgrave, Relic, diverse Großfiguren und Büsten Modelcount:  2016 - 115 / 2017 - 111 / 2018 - 211 / 2019 - 125 / 2020 - 105

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5 Comments on “#206 Stammtisch: Juli 2020”

  1. War der 30-jährige Krieg nicht überall in Europa präsent? Für mich als Mischling aus Preusse, Thüringer und Wahlfranke ist das Thema preussisches Kaiserreich natürlich eine Herzensangelegenheit!

    Aber alles Wurst…. wichtigste Frage an Daniel: Wo warst du stationiert und wann? EloKaBtl. 922 in Donauwörth und geilste Zeit meines Lebens! Jeder 2. Bundi hat 40k oder Shadowrun gezockt 😀

    1. Bei uns war das Thema gänzlich unbekannt. Da haben alle nur PC gezockt. War für mich aber nicht schlimm, da ich damals ja eh Pause hatte 🙂

      Damals war übrigens 2003 – 2005 im 1.FmBtl/230 in Dillingen a.d. Donau… quasi Nachbarort 🙂

  2. Zur Frostgrave Frage…ich spiele es nicht weil ich mit Fantelalter Systemen nix anfangen kann.

    Der Krimkrieg war tatsächlich ein Wendepunkt in der europäischen Militärgeschichte und gilt als erster moderner Krieg. Der massenhafte Einsatz von Infanteriegewehren mit gezogenem Lauf und Minie Geschossen machte den Feuerkampf präziser, weitreichender und entsprechend tödlicher im Vergleich zu den Kriegen davor.

    Die sich daran anschließende technische Weiterentwicklung von Hinterladern für Gewehre und Artillerie, Patronenmunition, raucharmes Schießpulver, Mehrladergewehr, Maschinengewehr usw. machte ein ständige Weiterentwicklung der taktische Konzepte notwendig und führte halt zur Auflösung des Infanteriegefechts in geschlossenen Formationen hin zum Gefecht wie wir es heute kennen. Der 1. Weltkrieg war sozusagen der technische Gipfelpunkt dieser Entwicklung dieser beiden Waffensysteme und zeigte die Notwendigkeit neuer Systeme deutlich. Panzerwaffe und Luftwaffe sind die technischen Lösungsansätze gewesen…

      1. Kein Problem. Moderne Kriegsführung ist ja mein Steckenpferd im Bezug auf militärischer Historie. Deswegen ist dieser Entwicklungsprozess ja auch so interessant.

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