#393 Stammtisch November 2025

Moin Moin und herzlich willkommen zum Stammtisch November 2025.
Seppel hat geladen und gekommen sind die beiden verschnupften Virenschleudern Daniel und Seppel. Es geht wieder um aktuelle News aus dem November, aber wir blicken auch dieses Mal zurück in unserem Jubiläumsjahr in News von vor 10 Jahren und schlagen Brücken nach heute.

Und hier die Themen im Schnelldurchgang:

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8 Comments on “#393 Stammtisch November 2025”

  1. Um mich mal auf die Seite von Seppel zu stellen. Ich bin seit 1998 im Hobby und gerade dabei mein Mordheim Zeug zu verkaufen weil selbst wenn ich das Spiel noch irgendwann einmal spielen sollte dann definitiv nicht mit den orginal Modellen, ich finde heute auch 2te und 4te Editions Spacemarines o co Modelle unfassbar hässlich obwohl die mich damals ins Hobby geholt haben. Ich finde diesen ganzen Nostalgie kram der so kommt echt langsam zum kotzen sry für die harschen Worte aber genau diesem „Früher war alles besser“ mumpf haben wir es zu verdanken das GW die Chance bekommen hat mit Old World bessere Rank and File Systeme zu torpedieren.

    1. Wenn ich mich persönlich bei einer Reise in die Vergangenheit beobachte, merke ich immer wieder, dass es um das Gefühl von damals geht: Wie viel Spaß Spiel XY gemacht hat, wie cool dieunddie Location war etc. Evolutionsbedingt speichert unser Gehirn dauerhaft vermutlich nur das Wichtigste ab, in solchen Fällen halt besonders Positives. Aber es ist meist am Ende nur eine Emotion, also: was wir GEFÜHLT haben und nicht WIE ES REIN FAKTISCH WAR. Von daher trügt die rosarote Retro-Brille immer – mal mehr, mal weniger.

      Das Dumme ist zudem, dass wenn man Spiel XY dann heute nochmal zockt oder dieunddie Location erneut aufsucht, es sich meist anders und weniger toll anfühlt. Nicht immer, aber ich würde sagen, zu 80-90%. Daher würde ich sagen, dass jeder Gedanke an Retro oder Kauf eines alten Hobbyprodukts letztlich der Wunsch ist, die damaligen Emotionen wieder zu durchleben und das Positive von einst zu spüren. Vermutlich ist das der Grund, warum man „alten Kram“ aufhebt und sammelt – jedenfalls ist das meine Beobachtung bei mir.

      Mir fiel das vor einem Jahr auf, als ich begann, meine Videospiel-Sammlung seit Beginn der 90ern zu verkaufen. Erst die „OK, das werde ich mir eh nie wieder anschauen“-Games und nach ein paar eBay-Runden immer mehr. Geholfen haben mir dabei Retro-Videos auf YouTube von den alten Spielen, wonach mir klar war: „NEIN, das willst Du Dir nicht mal mehr als Video anschauen!!!“
      Danach habe ich mich rigoros getrennt und die jeweiligen Spiele als schöne Erinnerung gespeichert – von damals halt. Seitdem sammle ich lieber neue Erinnerungen mit neuen Spielen und anderen Dingen statt z.B. Spiele in einem Regal zu betrachten, um das Positive von damals zu fühlen.

      1. Außer von den paar ganz wenigen Spielen, die ich immer mal wieder einlege und die auch heute so gut wie damals „funktionieren“ und tatsächlich sowas wie zeitlos sind (zumindest für mich): Super Mario Kart, Super Bomberman, Yoshi’s Island … Aber das ist/war halt nur ein Bruchteil meiner Sammlung.

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