Moin Moin und herzlich willkommen zurück zur der Podcast-Reihe, die so lange gereift ist, wie neuer Wein in alten Schläuchen… oder so ähnlich.
Wir widmen uns regelmäßig und im Schwerpunkt einer der vielen Hobbysäulen. Malen, Basteln, Sammeln, Fluff… jeder Hobbyist hat andere Schwerpunkte im Hobby, einen anderen Fokus und (Hass-)Lieben. Das macht unser Hobby aus, das macht es für uns so schön und doch kann dies auch Frust bedeuten, wenn man zum Beispiel lieber Malen möchte, aber ohne den Zusammenbau nicht starten kann. Wenn man am Wochenende bei einem Turnier antreten möchte, aber noch diverse Einheiten bemalen muss, und und und…
In der dritten Episode dieser Reihe widmen wir uns dem Malen – einer der größten und vielleicht tragendsten Säulen unseres Hobbys. Denn unbemalt kann man ja nicht spielen. Oder doch? Wie viel Aufwand ist für den einen erträglich, während andere nach 100 Malstunden noch am Feinschliff der Blendings arbeiten? Wie fing das alles bei unseren Protagonisten Sebbo, Simon und Daniel an, wie hat sich das Miniatur-Malen in der Zeit entwickelt und wo stehen wir jetzt? Hier kommt der Rundumschlag durch die Farbpalette.
Viel Spaß beim Hören!
Sebbos erste Minis waren dieses Set.
Farbideen kann man sich bei Color.Adobe.com holen.


Mein (bisher) schönstes Malerlebnis war 2019 als ich meinen ersten Space Marine (den Monopose aus dem Paint Set von 1997) noch mal neu bemalt habe.
Auf den ersten Blick mag der Unterschied nicht so gewaltig sein aber im Detail und „an der echten Mini“ sieht man schon Unterschiede.
Könnt ihr hier nachlesen und schauen: https://www.warmonger.de/22-jahre-spaeter-oder-wie-meine-pinsel-sich-jetzt-bewegen/
Cool, danke für den Einblick!
Vielen Dank für die nette Runde, hat viel spaß gemacht euch zuzuhören.
ich vertrete auch die Meinung, das wichtigste ist das die Mini einem selbst gefällt.
wenn andere unfreundlich drauf reagieren, sollte man das ignorieren.
positive Kritik kann man gerne annehmen und schauen ob man es umsetzen will.
Ich bin kein guter Maler, habe dennoch meinen Spaß und bin zufrieden. ich Versuche auch nicht mehr zu vergleichen sondern andere Techniken zu betrachten und evtl selber anzuwenden.
Mein schönstes Erlebnis war erst vor kurzem, da ist meine Tochter zu mir gekommen und hat gefragt ob wir noch Mal zusammen malen und ein Hörbuch hören können. Haben dann gemeinsam gemalt, das war so schön.
Danke für eure Zeit.
Mit Family Malen war für mich bisher meistens anstregend, da: 4 Jahre Unterschied bei meinen Töchtern. Und wenn die eine schon ambitionierter rangehen mochte, war die andere noch am Klecksen. Was an sich ja überhaupt kein Problem ist, aber ich konnte gleichzeitig keiner der beiden gerecht werden und war gefühlt die ganze Zeit nur am Farben aufschütteln und Fragen beantworten. 😀
In welche Säule gehört modellieren in 3D oder mit Knete? Wohin gehört 3D Druck Zuhause?