Moin!
Ich weiß, ich schreibe nicht wirklich viele Blogs, aber hin und wieder hab ich euch auch in schriftlicher Form was mitzuteilen. Diesmal geht es um ein redaktionsinternes Armee-Aufbauprojekt und wie wir uns auf ein gemeinsames System einigen konnten. Doch fangen wir erstmal ganz vorne an…
Was haben wir eigentlich gemacht?
Ende letzten Jahres saßen wir in der Redaktion zusammen und haben uns darüber unterhalten, dass wir schon lange kein gemeinsames Armee-Aufbauprojekt gestartet haben. Eigentlich hatten wir alle Lust darauf, nur konnten wir uns nicht sofort auf ein System einigen, das wir angehen wollten. Es war uns aber allen klar, dass wir eher ein Spiel wählen sollten, das wenige Modelle benötigt. Da wir alle im echten Leben viele Verpflichtungen haben, wollten wir durch die Wahl des Systems den Grundstein legen um den Aufbau auch abschließen zu können.
Nachdem wir dann eine gute halbe Stunde herumüberlegt haben, welches System wir denn nun anfangen wollten, kam ich auf die Idee, das ganze etwas „sportlicher“ anzugehen. Sicher habt ihr alle schon mal einen Turnierbaum gesehen. Mehrere Kontrahenten treten gegeneinander an und arbeiten sich immer weiter am Turnierbaum entlang bis ins Finale. Und genau so einen Turnierbaum habe ich für unseren Armee-Aufbau gebastelt. Jeder in der Redaktion hat mir ein paar seiner liebsten Systeme aufgeschrieben und ich habe dann per Zufallsgenerator die Paarungen dafür erstellt.
Natürlich habe ich darauf geachtet, dass die Vorschläge eines einzelnen Teammitglieds nicht sofort gegeneinander antreten mussten. Dazu musste ich lediglich hier und da eine Paarung ändern. Jeder Teilnehmer konnte dann eine Stimme pro Duell abgeben. Bei Gleichstand durften die Megapotatos, die die Systeme vorgeschlagen haben nochmal ein flammendes Plädoyer für „ihr“ Spiel vortragen, dann wurde erneut abgestimmt. So sind wir dann nach und nach immer weiter zum Finale vorgerückt:
Auf dem Weg zum Finale hatten wir viele knappe aber auch einige eindeutige Abstimmungen und, noch viel wichtiger, eine Menge Spaß. Wir haben uns im Vorfeld darauf geeinigt, dass jeder, der mit abstimmt am Ende auch beim Aufbau mitmacht. Selbst dann, wenn sein bevorzugtes System nicht gewinnen sollte. Das war unsere Grundregel. Es sollten alle Spaß haben, unsere Stimmen sollten aber auch Gewicht haben und etwas bedeuten.
Am Ende siegte mit Omen Tide sogar ein redaktionsinternes Spiel, was natürlich Simon besonders freute. Aber auch alle anderen waren mit dem Sieger einverstanden und zufrieden. Schließlich hatte jeder Beteiligte viele Stimmen und immer die Möglichkeit, direkt auf den Ausgang einzuwirken.
Was passiert als nächstes?
Nachdem wir also das System bestimmt haben werden wir als nächstes unsere Kulte für Omen Tide entwerfen und vorstellen. Danach folgt das Bauen und Bemalen der Modelle. Abgeschlossen wird unser Aufbauprojekt dann von einem teaminternen Kampagnentag im Rahmen unseres Redaktionswochenendes um Pfingsten herum.
Auf diesem Weg werden wir euch natürlich mitnehmen und euch verraten, was wir uns bei unseren Banden gedacht haben. Wir hoffen, dass wir vielleicht den ein oder anderen von euch dazu inspirieren, ein ähnliches Projekt im Freundeskreis zu starten oder auch bei Omen Tide einzusteigen. Die kostenlosen Regeln dafür findet ihr HIER!
Ich hoffe, wir sehen uns am blutigen Strand von Omen Tide!
Möge das Meer sich an deinen Namen erinnern!
Euer Sebbo 🙂







Nice
Bin auch angefixt und sammle grad Material und Ideen für ne Platte