Road to Omen Tide III: Die Flut ist da

Moin!

Nun ist es soweit! Die Flut ist da und hat jede Menge Kulte und Sekten angespült. Wenn ihr euch fragt, von was wir hier gerade reden, könnt ihr hier Teil I und Teil II nachlesen.
Für die Eingeweihten geht es direkt mit den Präsentationen der (hoffentlich) fertigen Ergebnisse weiter.

Viel Vergnügen!


Hannes

Es ist der Tag vor der Flut und das Boot ist endlich fertig.  Bis zum Schluss habe ich mich nicht auf eine Fraktion fest gelegt sondern einfach basierend auf einer Hintergrundidee gebastelt.

Hände hoch, wem sagt der Begriff Carzinisierung etwas? Für alle die sich den Wikipediaartikel nicht durchlesen wollen hier eine verkürzte Zusammenfassung:

Alle Krebstiere nehmen evolutionäre die „Krabbenform“ an, weil das die beste Körperform ist, die man (nicht nur Krebstiere) haben kann.

Basierend auf diesem naturwissenschaftlichen Kuriosum, habe ich meinen Kult „Children of the Claw“ entwickelt. Das Konzept ist simpel, wenn dein Gott eine Krabbe ist, wirst du auch eine – wenn dieser es denn will. Viele werden bei dem Versuch den wahren Körper zu erlange sterben, aber was gibt es erhabeneres als bei dem Versuch großes zu erreichen zu Grunde zu gehen.

Spielen werden ich meinen Kult wie folgt:

The Harbingers (Dogma : A Dark Prophecy)

  • Mummified Augur
  • Wreckage Wanderer
  • The Bell-Ringer

Ich habe mit der maximal menschlichen Version meiner Kultisten begonnen.  Es war wirklich unglaublich schwer für mich, drei passende Modelle zu finden. Das erste habe ich auf der Tactica auf dem Flohmarkt gefunden, das zweite unter unserem Gästebett und das dritte in einer Wanderkiste namens Hans.

Kann mir irgendjemand sagen, aus welchen Sets das erste und letzte Modell sind? Bei dem Kollegen mit dem Messern handelt es sich um einen Tulamidischer Gaukler von DSA Schicksalspfade.

Bei den „Brüdern auf dem Weg der Erleuchtung“ habe ich die mich für zwei Möglichkeiten entschieden.

Den gesegnete, der bereits den Weg zur Krabbe beschritten hat und den, der gescheitert ist.

Für meinen Goliath habe ich mich für eine Krabbe entschieden. Der heilige Gral, der „Children of the Claw“.

Dazu habe ich noch eine Wasserleiche als Back-up (basierend auf einem Warhammer Fantasy Zombie). Den Kollegen hatte ich zu erst fertig nur um festzustellen, dass das ganze Konzept nicht taugt. Jetzt darf er zumindest auf der Ersatzbank schmoren.

Mögen die Schere um die Hälse der Ketzer zuschnappen!

P.S.: Vielleicht schaffe ich es ja Simon davon zu überzeugen, dass die „Children of the Claw“ eine echte eigene Fraktion werden.


Seppel

Okay, Okay! Lange genug musstet ihr warten… Seit Teil 1 dieses Blogs habe ich gekauft, gedruckt und gemalt. Das interessante an der Bemalung war für mich, dass ich mal wieder „Old School“ gemalt habe. Ohne jegliche Form von Speed Paints, Contrasts etc. Und ich hatte ehrlicherweise echt Schiss vor, ob ich es überhaupt noch kann.

Wenn ihr euch erinnert, ich hatte mich für den Kult der „The Feast“ (um-)entschieden. Die fressen alles, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Warum? Weil sie ihrem Gott näher kommen wollen. Nachteil daran, die Intelligenz bleibt dabei auf der Strecke.

Was passt also besser, als Hybridwesen, die schon so viel gefressen haben, dass sie anfangen sich in blutrünstige Bestien zu verwandeln.

Fündig geworden bin ich bei BattleYak Miniatures. Sharkzerkers sagt schon nahezu alles…

Anfangen werde ich unsere Kampagne mit 3 Dullies. In meinen Fall die Pirancha Ripjaws A, C und F. Ich liebe diese Gremlin Vibes. Diese 3 wurden definitiv nach Mitternacht gefüttert.

Für den Ravenous Hunter habe ich mich für den Fishmonger entschieden. Ein Typ der gerne Trophäen sammelt. (Weißer Hai)

Der Vengefull Fanatic wird bei mir durch einen Krieger mit 2-Handwaffe verkörpert. (Tiger Hai)

Der Infected kann Kotze-Marker verteilen, was passt besser als ein fetter Anglerfisch?

Die Feast, sind die einzige Fraktion die einen Companion (Eel-Hound)  mitringen können. Nennen wir ihn liebevoll „Sharky“ (Orky klingt blöd, trotz des Farbschemas):

Der Massacre Artist ist der zweitfieseste Bastard in der Truppe. Gerade deshalb finde ich das etwas schlichtere Modell passend. (Weißspitzflossen Hai):

Den Abschluss bildet das absolute Bad Ass Vieh. Goliath nennt sich die Klasse für die richtig dicken Dinger. Für den Flesh Reaper gab es für mich kein passenderes Modell als ihn:

Für mich passen die Modelle absolut perfekt in ihre jeweiligen Rollen im Kult. Und ich bin super zufrieden mit der Bemalung; ich kann es noch. Keine Ahnung, was meine Redaktionskollegen von ihnen halten, aber jetzt müssen sie sich mit abfinden und vor allem mit anlegen und überleben…

Euer Seppel


Steven

“Wenn auf dem Meeresgrund kein Platz mehr ist, kommen die Nekton und Benthos auf die Erde”

Die Idee

Frei nach diesem Motto war die Überlegung, welchen Kult sich meine kleine Gang anschließen sollte. Die Wahl fiel dabei recht schnell auf die “Church of the Fleshkeepers” oder zu deutsch die “Kirche der Fleischwahrer”. Warum ausgerechnet dieser Kult? Gerade die Beschreibung von den ganzen Kerzen, die die Fleshkeepers sich auf den Körper tackern fand ich sehr klasse und mein Kopf hatte direkt Ideen, dies auch umzusetzen.

Bevor ich euch meinen kleinen Kult vorstelle, muss ich euch leider noch mitteilen, dass ich mit der Bemalung nicht fertig geworden bin und alle Minis mehr oder weniger “Work In Progress” sind. Sobald die Figuren fertig sind, werde ich diese sicher bei Instagram oder hier in einem eigenen Blog präsentieren.

Die Umsetzung

Sowohl meine erste als auch meine letzte gefundene Figur gehören zum Fervent Believer. Bei dem ersten Modell, welches die zweite Entwicklungsstufe dieser Klasse darstellt, weiß ich leider nicht, woher ich das Modell habe bzw. wo und wie ich es erworben habe. Mit Sicherheit kann ich aber sagen, dass die Miniatur ursprünglich mein Nightbringer für die Necrons werden sollte. Es war auch direkt klar, dass er anstatt zu “schweben” auf Tentakeln daherkommen sollte. Das sind seit zirka 25 Jahren meine ersten Greenstuff Modellierversuche.

Bitte seht es mir also nach, wenn das alles noch etwas amateurhaft wirkt, aber das bin ich in diesem Fall ja auch. Gleiches gilt für den Tentakelbart, welcher sich einfach anbot, da das Ursprungsmodell keinen Unterkiefer besaß. Meinen eigentlichen Plan, ihm eine Handlaterne in die Hand zu drücken, schlug leider mangels Laterne fehl. Beim Brainstorming mit Sebbo hatte dieser aber die ziemlich coole Idee hatte, dass die Kerze nicht in einer Laterne ist, sondern in einer Schale und das Modell diese so mit einem Seil halten muss, dass seine Hand von der Hitze der Kerze zerfressen wird. Gesagt, getan und das Ergebnis seht ihr hier:

 

 

Doch wie sollte die erste Entwicklungsstufe des Fervent Believers aussehen? Klar ebenfalls eine Mönchskutte, doch das Modell sollte im krassen Gegensatz zum ersten Modell stehen. Bei meiner Suche nach Mönchsminis bin ich auf den folgenden Herren gestoßen:

Das Modell hat mir so gut gefallen, dass ich nicht so viel umbauen wollte. Es sollte den eigenen Charme beibehalten, aber trotzdem auf Omen Tide gepimpt werden. Deswegen gab es hier einfach nur eine Kerze auf den Stock und fertig.

Beim 2. Anhänger meines Kultes, dem Relic Bearer, war ich hatte ich ebenfalls geschaut, was hab ich denn noch in meinem Fundus. Ich hatte noch eine Necromunda Cawdor Gang-Box und habe diese mit ein paar Crypt Ghouls Bits gekreuzt. Hier und da wieder ein paar Kerzen für die Romantik und fertig waren auch die beiden Modelle. Ich muss im Nachhinein gestehen, dass ich mit diesen beiden Modellen etwas unzufrieden bin, da ich nicht wirklich kreativ dabei war und ich die Beinhaltung nicht wie gewünscht hinbekommen habe. Jedoch erfüllen sie ihren Zweck und es muss ja nicht jedes Modell ein Highlight werden.

Last but not least, wäre da noch ein Crusader, ein dicker Brocken. Auch hier hatte ich bereits eine Idee, was es werden sollte. Und war das Modell “The Executioner from Hell” von MeshBrain Lab. Nachdem ich die STLs gekauft hatte, habe ich Sebbo gebeten, mir das Modell auf unseren Maßstab zu schrumpfen und zweimal zu drucken. Wie bereits beim Believer hatte ich zuerst die Idee für die 2. Entwicklungsstufe des Crusaders. Weg mit den Galgen und her mit einem Schrein, den er mit sich rumschleppt. Dieser wurde aus Holz und einem alten Bibliotheksausweis gebastelt. Die Bauchhöhle sollte auch, anstatt mit Gebeinen, in einen mystischen Kerzenschein gehüllt sein. Das der Kollege im besten Twisted Metal-Style bereits einen brennenden Kopf hatte, kam mir natürlich entgegen.

Für die erste Entwicklungsstufe wurde dem zweiten Modell der Bauch mit Greenstuff vollgeschlagen und eine Schürze darüber modelliert. Eine kleine Kerze auf den Kopf und das “Wachs” mit einer Holzleim-Farbemischung etwas verfeinert. Auf den Rücken gab es einen kleinen Schrein und fertig war auch das letzte Modell.

Ausblick

Ich bin gespannt, wie sich meine Auswahl auf dem Spielfeld machen wird, da ich ja nicht für glorreiche Siege bekannt bin, jedoch für allerhand Schabernack auf dem Spielfeld. Also nehmt euch in Acht, ihr Ungläubigen.


Micha

Und plötzlich ist es so weit: Eben noch haben wir uns ein passendes System für unser Hobby‑Wochenende ausgesucht und jetzt steht es schon vor der Tür.
Meine anfängliche Begeisterung hat dafür gesorgt, dass ich im Handumdrehen sechs Modelle zusammengeklöppelt hatte. Sie schießen zwar thematisch ein wenig am Ziel vorbei und wirken nicht ganz so stimmig wie manche Werke meiner Redaktionskollegen, aber das wollte ich mit der Bemalung ausgleichen. Da ich in den letzten Monaten kaum Zeit fürs Hobby hatte, war das eine kleine Herausforderung.

Trotzdem habe ich es geschafft, alle sechs Charaktere fertig zu bemalen. Verwendet habe ich fast ausschließlich die John Blanche Masterclass-Farben Volume 1 und 2 von The Army Painter, ergänzt nur durch Ice Yellow von Vallejo Model Color und Spring Green von Scale75 für die Highlights. Diese Farben geben mir genau die Stimmung, die ich mir für das Projekt wünsche – und da ich sie frisch auf der Tactica gekauft hatte, war das die perfekte Gelegenheit, sie auszuprobieren.

Den Anfang machen drei Kultisten, bei denen ich noch nicht genau weiß, wohin ihre Reise geht und wie sie sich weiterentwickeln.

Achtung,  liebe Kollegen: Ab hier bitte nicht mehr weiterlesen! 😉

Mein großer Plan ist es, mit dem Drowned Choir in die „Schlacht“ zu ziehen und den eingehenden Schaden geschickt zu verteilen, zu heilen oder sogar zu meinem Vorteil zu nutzen. Der Conductor bildet dabei das Zentrum meiner Truppe: Er kann erlittenen Schaden auf andere Modelle übertragen. Der Drowned Martyr wiederum erlaubt es mir, beim eigenen Tod alle anderen Modelle zu aktivieren. Das ist ideal, um meinen Gegenspieler zu überraschen, wenn der Märtyrer plötzlich Schaden bekommt, fällt und dadurch meine restliche Truppe in Aktion tritt.

Das dritte Modell im Bunde wird entweder der Chained Pilgrim, der es mir ermöglicht, meinen eigenen Modellen Schaden zuzufügen, um zusätzliche Karten zu ziehen, die riskantere Variante. Oder der Kelp Thaumaturgist, der Schaden wieder heilen kann, um meine Kultisten möglichst lange im Spiel zu halten.

In meinem Fundus habe ich außerdem eine passende Figur gefunden, um den Goliath darzustellen: die Fische-Sternzeichenfigur von Scale75 im 28‑mm‑Maßstab. Leider ist sie noch nicht fertig bemalt, aber ich gebe mein Bestes, das rechtzeitig zu schaffen

Möge der Chor niemals verstummen und eure Minis stets im rechten Licht erstrahlen, euer Micha!


Sebbo

Das war eine absolute Punktlandung… zumindest teilweise. Ich habe meinen Kult der Barnacle Prophets einen Tag vor dem Kamapgnenswochenende „fertig“ bekommen. Leider fehlen mir aber ein paar Modelle um wirklich alle Möglichkeiten meines Kultes darzustellen. Das lag allerdings nicht an schlechtem Zeitmanagement, sondern an einer kleinen kreativen Blockade. Ich hatte immer wieder Ideen für Modelle und habe dann auch begonnen, sie zu bauen. Auf dem Weg hat mir dann aber ein ums andere Mal das Ergebnis nicht gefallen. Irgendwas war immer „falsch“ in meinen Augen und ich konnte die Miniaturen nicht so bauen, wie ich es mir vorgestellt habe. Gerade bei dem Modell meines Goliaths, der „Relentless Abomination“ habe ich mich irgendwie verrannt. Mittlerweile habe ich das Modell in vier verschiedenen Varianten gebaut und wieder zerlegt und eigentlich fehlt dem großen Klops auch nur noch ein Arm. Aber genau der bereitet mir ziemliches Kopfzerbrechen – und irgendwann habe ich gemerkt, dass mir die Zeit ausgeht. Also habe ich widerwillig aufgehört an dem Ding herumzuschnitzen und habe einfach den Rest des Kults bemalt.

Insgesamt habe ich acht Miniaturen fertig bekommen. Da meine Kultisten während der Kampagne aufsteigen können und Geschenke in Form ekliger Mutationen erhalten können, habe ich mir gedacht, ich sollte für jeden Regelbucheintrag gleich zwei Modelle bauen – eine als „normalen“ Kultisten und eine als „beschenkten“ Mutanten. Ich habe also versucht, jeweils zwei ähnliche Modelle zu bauen. Das war auch das erste Mal, dass ich sowas gemacht habe (glaube ich zumindest). Und es war eine spannende und interessante Erfahrung. Nicht bei allen Optionen ist mir das gelungen. In diesen Fällen habe ich den Bau erst mal vertagt. Das Ziel bleibt aber und ich werde nach dem Kampagnenwochenende weiter an meinen lustigen Strandspinnern arbeiten. Schließlich muss ja auch der Goliath irgendwann fertig werden (oder ich fange einfach nochmal ganz von vorne an…)

Den Anfang meiner fertigen Pärchen macht mein Tidespeaker (mit einem großartigen Kopf von finsterfey miniatures):

Den doppelten Saltseer habe ich ebenfalls fertig bekommen:

Außerdem ist auch mein Pious Fisherman fertig geworden:

Und dann habe ich noch zwei Einzelkinder – The Leviathan’s Chosen und den Converted Peasant:
Die beiden warten noch auf ihr Gegenstück.

Ich hoffe, meine Barnacle Prophets gefallen euch und ich werde mit ihnen eine schöne, spannende und lustige Kampagne erleben.


Christian

Die Inseln der Spirale waren schon immer …anders.
Die kargen Einlande waren besonders der Gischt und dem Sturm ausgesetzt. Stein um Stein, holte das Meer sie sich zurück. Und auch die wenigen Einwohner, die ihr kärgliches Leben auf diesen Felsen vor der Hauptinsel ausharrten, waren ein seltsamer Schlag Menschen.

Das alles änderte sich mit dem Omen! Der Meer bebte, und die Flutwelle ließt die Spirale nur zerbrochen zurück. Doch wenige Tage nach der Welle, als Andere die angespülten Überreste untersuchten, erschienen ..sie… am Ufer. Und tanzten!

Bedeckt mit Korallen, ihre Netze und Säcke voller Strandgut, betraten die Tänzer der Zerbrochenen Spirale wieder die Insel und hatten die Wahrheit der Omen erkannt. Sie wussten was kommen würde, sie wussten, dass die falschen Gläubigen zerschmettert werden mussten und die  Koralle würde sie leiten. Sie hatte ihnen Augen und Geist geöffnet und ihre Füße leicht und mächtig gemacht. Alles Falsche würde unter ihren Füßen verschwinden. Die sie waren die Vorboten, dessen was kommen würde.
Und deswegen tanzen sie die zerbrochene Spirale!

Die Wahl zwischen Harbingers und Drowned Choir war für mich eine Spieltechnische. Ich wollte indirekten Schaden verteilen und die Abwurf und Ablagestapel-Effekte nutzen.
Hannes mit seinen Krabben ist höchstens ein schlechter Kopist und Nachtänzer, denn schon im letzten Blog hatte ich ja meine Karten auf den Tisch gelegt.

The Harbingers (Dogma : A Dark Prophecy): Dancers of the broken spiral

  • Mummified Augur
    Sie wird mein Zentralmodell, sie „heilt“ meine Modelle vor unerwünschten Effekten
  • Wreckage Wanderer
    Er soll meine Karten durchcyclen und mit tolle Karten aus dem Abwurfstapel bringen
  • Abyss Dredger
    Keine Karten, kein Problem! Ich suche mir drei neue aus dem Abwurfstapel
  • Undying Spirit
    Ursprünglich sollte diese Modell, den Gegner zu Tode nerven, in dem noch Mal wieder kommt. Aber ich habe jetzt die Regeln besser verstanden, und finde den Effekt nicht mehr so toll.

Als Basis der Modelle nutzte ich meine vorhandenen Undead Peasants / Folk Rabbel von Fireforge. Aus unerfindlichen Gründen hatte ich Lust mich mal wieder mit Greenstuff auszutoben. Wie man sieht, bin ist untalentiert und aus der Übung. Aber mich ließ nicht die Idee eines offenen dritten Auges los. Deshalb die Idee eines massiven …Blobs.. auf dem Kopf, den man als maritimen Hirnparasit oder Koralle sehen will …das Auge sieht sowieso was noch kommen wird.
Dazu noch komisches Geisterglühen und das gute Tangpapyrus….. die Vorboten sind bereit zu tanzen!
Ich wollte die Modelle tendenziel eher desaturiert und fleckig malen und als Kontrast dazu die knallige Koralle auf dem Kopf. Aber dann lacht mit meine „neue“ Farbe Ghostly Green von Vallejo an und wollte sie irgendwo verwenden

Mummified Augur:  Moira – die Vorbotin der zerbrochenen Spirale.

Sie war die erste, welche die Zeichen erkannt und führt den Tanz nun an. Als Zeichen ihrer Weisheit, führt sie die Gabel der Offenbahrung

Wreckage Wanderer: Morcant – der Täuschhändler

Er findet die besten Schätze am Strand und wird dir einen täuschend Tausch anbieten, den du nicht ablehen wirst.

Abyss Dredger: Jowna – die Sammlerin

Haken zum Einsammeln und ein Netz das verdächtig nach Knoblauch riecht. Mal sehen, wie oft sie als letztes Modell ihre Fähigkeit überhaupt nutzen kann.

Undying Spirit: Domnail – der Ungestorbene

Wie schon gesagt, verstehe ich nun die Regeln besser. Aber ein Zombie musste sein und sein Auge wurde einmal zu oft getroffen. Aber ist ist ja bekannt nicht tot, was ewig l….atscht


Simon

Wenn eine Beschreibung für dieses Projekt gefordert werden würde, oder einen Titel, dann wäre dieser sowas wie „Last Minute“, „Mit der heißen Nadel gestrickt“ oder „Knapp daneben und doch vorbei“. Oder eine Mischung aus all diesen Begriffen.

 

Lange Rede kurzer Sinn. Ich hab früh angefangen (direkt nach der Tactica, Ende Februar), hab seit dem an nicht anderem gewerkelt und hab trotzdem nicht im Ansatz alles geschafft, was ich wollte.

Und dieser Artikel gehört dazu. Deshalb mach ich jetzt was ganz dreistes; ich kündige hier einen detaillierten Bericht über alles für demnächst ™ an. Denn gerade habe ich einfach keine Zeit mehr (wortwörtlich … Der Blog geht in 2 Minuten online…)


 

 

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