Nov29

Review: LOAD - League of Ancient Defenders

von Daniel

Review: LOAD

Das verborgene Königreich Atlantis

"Atlantis war ein Zufluchtsort der Erleuchtung in einem Zeitalter der Ignoranz und des Zwistes. Seine schiere Existenz war geheim und die Insel diente als lautloser Verwahrer der Künste und des Wissens. Aber in unserer Zurückgezogenheit sind wir arrogant geworden, haben aufgehört uns um die Welt um uns herum zu kümmern. Um eine Welt, die jetzt nach unserer Hilfe ruft, auch wenn sie nich weiß, dass wir existieren."

Mit diesen einleitenden Worten möchte ich euch herzlich zu diesem Review von LOAD – The Board Game begrüßen.

Nachdem die Armeen des Chaos aus gewaltigen Rissen entstiegen und die übrige Welt in Flammen liegt, entzündet ein Magier ein Leuchtfeuer, auf dass es den Menschen im Kampf beistehe. Somit offenbarte sich Atlantis und wurde als neues Ziel der Streitkräfte des Chaos .

Seitdem IceFrog 2003 die Mod DOTA für Warcraft 3 veröffentlichte, erfreut sich dieses immer größerer Beliebtheit. Dieses Spielprinzip wird in Archon Studios Erstlingswerk aufgegriffen und in analoge Form gebracht.

Als Archon Studio im Mai 2016 ihr Spiel bei Kickstarter vorstellten, war ich sofort hin und weg. Nicht nur das Spielprinzip, sondern auch die Optik erinnerte mich stark an DOTA, was ich damals sehr geliebt habe. Daher blieb mir fast gar nichts anderes übrig als dieses Projekt zu unterstützen. Die Kampagne ging zuerst vollkommen durch die Decke, bis bekannt wurde, dass Prodos die Produktion der Miniaturen in ihrem neuen Unicast-Verfahren vornimmt. Nachdem, sagen wir mal "ungünstigen" Ablauf des Alien vs. Predator Kickstarters, wurde heiß diskutiert und der Trend der Finanzierung war teilweise sogar rückläufig, hielt sich dann aber wacker bei ca. 215.000 $ und wurde somit erfolgreich finanziert.

Der Plan war relativ knapp bemessen. Trotz dessen, dass es teilweise nur Konzeptzeichnungen gab, sollte das Spiel im Dezember bereits ausgeliefert werden. Dank der neuen Art von Produktion konnten aber aus den Rendern relativ schnell die Miniaturen hergestellt werden und die ersten Exemplare konnten somit laut Plan ausgeliefert werden. Die deutsche Übersetzung lies dann bis März auf sich warten, was aber im Vorfeld durchgehend kommuniziert wurde. Allgemein war die ganze Abwicklung des Kickstarters und die Kommunikation zum Kunden durchaus positiv, da war ich schon bei weitem schlimmeres gewohnt.

So ergab es sich, dass ich eines Tages mein Grundspiel inkl. den Erweiterungen in den Händen halten konnte:

Ausgepackt

Schon die Verpackung des Spiels macht einen sehr soliden Eindruck mit einer schönen Aufmachung.

Nach dem Öffnen der Box fand ich zuerst das Regelwerk und die Bögen mit Markern und Spielmaterialien vor, doch dazu später mehr.

Darunter befinden sich auf zwei Ebenen Schaumstoffeinlagen mit den Spielminiaturen und Platz für Würfel und Karten.

Die Einlagen sind speziell zugeschnitten und mit einer bedruckten Pappe verstärkt. Diese gibt uns mit einem Bild zu verstehen gibt, welche Figur in das vorgesehene Fach kommt. Da die Miniaturen aber teilweise liegend transportiert werden sollen, werde ich diese aber durch Schaumstoffböden ersetzen, um übermäßigen Farbabrieb zu vermeiden.

Das Spielmaterial kommt sehr umfangreich daher.

Das Spielbrett ist sehr stabil und die Details sind durch einen guten Druck deutlich zu erkennen.

Die insgesamt vier Bögen mit den Charakterkarten und Tokens sind ebenfalls aus stabiler Pappe.

 

Insgesamt gibt es 60 Ausrüstungskarten, welche auf 2 Papierbögen verteilt sind.

Die 50 Waldkarten waren extra auf 2 Päckchen verteilt.

Das Heraustrennen der Materialien ging sehr einfach und ohne Schäden von statten.

Der Platz in den Einlagen reicht aber leider nicht aus, um alles geordnet unter zu bringen.

Ich widmete mich nun dem Regelbuch, welches mit 24 Seiten nicht allzu komplex ist.

Die Aufmachung und das Layout sind hier sehr schön gestaltet und übersichtlich. Man erhält zuerst eine kleine Einleitung in die Hintergrundgeschichte, worauf der allgemeine Aufbau des Spielfelds und die Regelmechaniken folgen. Der Text ist sehr verständlich geschrieben und auch hinsichtlich der deutschen Übersetzung, konnte ich keine gröberen Fehler entdecken.

Durch den Kickstarter gab es noch die 3 Erweiterungen "Please Wait", "Loading" und die Kickstarter Exclusive Miniaturen, sowie 2 Miniaturen im größeren Epic-Maßstab dazu.

Diese Boxen beinhalten 6 bzw. 7 Miniaturen sowie die Charakter- und Ausrüstungskarten dazu. Beim Öffnen der Box stellte ich zufrieden fest, dass auch diese mit passenden Einlagen versehen wurden und somit die Miniaturen auch sicher verstaut werden können.

Nun kommen wir zu dem Kernstück des Spiels – die Miniaturen. Im Vorfeld wurden schon sehr viele Render und Produktbilder gezeigt, also war ich natürlich darauf sehr gespannt.

Im Grundspiel sind es 12 Helden.

Und hier die Helden aus den 3 Erweiterungen im Überblick.

Die insgesamt 48 Creeps der 2 Fraktionen wurden unterschiedlich eingefärbt. Diese Einfärbung fiel aber selbst innerhalb der Fraktionen teilweise ungleich aus, aber im Großen und Ganzen kann man die Zugehörigkeit in den Wirren der Schlacht gut unterscheiden, auch wenn man sie noch nicht angemalt hat.

Das Design der Helden ist sehr verschieden, vom klassischen Ritter über dämonische Wesen bis hin zu einem Schutz suchenden Schwein mit Kanone auf dem Rücken ist allerhand vertreten. Für LOAD wurde erstmals das von Prodos Games entworfene Unicast-Verfahren angewandt. Das bedeutet, dass die Miniaturen aus einem Stück gegossen werden ohne das Details durch die fehlende Unterschneidung verloren gehen sollen. Dies kann ich absolut bestätigen. Die Figuren sind sehr detailiert und selbst an schwer zugänglichen Stellen mit scharfen Details versehen – ich freue mich schon auf das Bemalen :/

Hier ein paar Beispielbilder:

Selbst kleine Details wie die Munitionsbehälter mit den einzelnen Patronen und Hülsen sind detailiert dargestellt.

So ist z.B. die Rückseite dieses Schilds mit einer deutlichen Maserung versehen.

Die Miniaturen bestehen alle aus einem relativ weichen Resin und machen auf den ersten Blick einen sehr soliden Eindruck.

Auf dem zweiten Blick zeigen sich dann aber doch einige sehr unschöne Gussfehler. So sieht man sehr oft einige massive Gussgrate.

Diese sind leider auch häufiger an ungünstigen Stellen, wie zum Beispiel über das komplette Gesicht des Säbelzahntigers.

Auch bei den Unterschneidungen sieht man oftmals Gussfehler, wie hier bei den Übergängen der einzelnen Platten des Schildkrötenpanzers:

Auch findet man weit verbreitet Resinhäutchen, welche an den schwerer zu erreichenden Stellen durchaus eine Herausforderung beim Entfernen darstellen können.

Bei 3 Miniaturen hat sich auch eine seltsame "Staubschicht" gebildet, unter denen man sogar ein paar Fingerabdrücke vermuten kann. Diese lies sich auch mit einer Bürste nicht 100% entfernen.

Kommen wir nun zum Größenvergleich.

Hier einmal unterschiedliche Größen im Spiel, links die Epic Version von Eli Ironsmith, daneben 2 Helden, gefolgt von 2 Creeps.

Der direkte Vergleich mit ein paar GW-Miniaturen.

Auch ein Vergleich mit anderen Herstellern darf nicht fehlen. Hier mit einem Stormcast Eternal, Momma Cebada für Freebooters Fate und einem Norse-Champion von Mierce-Miniatures.

Weiter Helden neben einem Jailbird von Raging Heroes, der Norse-Champion und ein Vostroyanischer Erstgeborenen von GW.

Und hier ein Vergleich der normalen Version aus dem Grundspiel und der Epic-Version von Wart. Jeder Held konnte im Zuge der Kampagne als Epic-Version bestellt werden. Während der Updates konnte man auf 2 unterschiedliche Designs abstimmen, wovon der "Sieger" dann in Produktion ging.

Das Spiel

Erst einmal genug von den Miniaturen und dem Spielmaterial – was taugt denn das Spiel?

In LOAD führt jeder Spieler eine Horde aus Creeps und einer Auswahl von Helden in den Kampf um feindliche Türme und Portale zu zerstören. Das Spielfeld weist pro Seite jeweils drei Portale auf, aus denen Creeps hervorströmen und die Helden wieder zum Vorschein kommen. Diese sind durch 3 Straßen miteinander verbunden auf denen sich die Horden geradewegs auf das gegnerische Ziel zu bewegen und sobald sie in Reichweite sind versuchen, die Objekte zu zerstören. Jeder Turm und jedes Portal geben hierbei 1 Siegespunkt ab. Sobald ein Spieler drei Siegespunkte erreicht hat, ist das Spiel beendet. Für getötete Gegner, zerstörte Objekte oder Ereignisse durch die Waldkarten erhalten die Helden Gold, wovon sie sich Ausrüstung oder Aufwertungen kaufen können.

Jeder Spieler wählt zum Anfang die Seite aus, auf denen sie kämpfen wollen und insgesamt fünf Helden; einer aus jeder Klasse. Diese sind Wächter, Angreifer, Meuchler, Schütze oder Magier, welche alle unterschiedliche Fähigkeiten haben und sich dadurch auch komplett anders spielen. Die Helden sind hierbei keiner Fraktion zugeordnet und können frei gewählt werden. Nachdem jeder Spieler seinen Charakter, die zugehörige Karte sowie Ausrüstung platziert hat, werden die Ausrüstungs- und Waldkarten gemischt. Diese werden verdeckt neben das Spielfeld und neun Ausrüstungskarten offen platziert. Als nächstes positioniert jeder Spieler drei Standard-Creeps auf jedem Teleporterfeld.

Das Spielfeld ist nun aufgebaut und wir können beginnen. Das Spiel unterteilt sich in drei Phasen: Verstärkungs-, Aggressions- und Heldenphase. Diese werden nacheinander von jedem Spieler abgehandelt. Da das Team Chaos beginnt, fangen sie mit der Verstärkungsphase an, gefolgt vom Team Atlantis, welches seinerseits nun diese Phase abhandelt. Während der Verstärkung wird der Manavorrat auf 8 aufgestockt und jeder Held bekommt 1 Gold. Nun werden die Creeps platziert. Hier gibt es den Standard-Creep, welcher 1 Lebenspunkt und eine Reichweite von 1 Feld hat, 1 Würfel beim Angriff wirft und auf die 4+ trifft. Zusätzlich kommt pro Runde ein Spezial-Creep ins Spiel. Hier gibt es den Beschützer, welcher 2 Lebenspunkte aufweist und nur getötet wird, wenn er mit einer Attacke beide Punkte verliert, den Plänkler, wodurch die Creep-Welle eine zusätzliche Attacke pro Modell erhält und den Läufer, wodurch die Welle eine zusätzliche Bewegung auf das gegnerische Portal erhält. Der erste Spezialist ist hierbei kostenlos und jeder weitere kostet 3 Goldmünzen.
Nun geht es an die Aggressionsphase. Zuerst werden die Türme und anschließend die Creeps aktiviert. Hierbei wechseln sich die Spieler auch wieder ab. Das Kampfsystem bei LOAD ist relativ simpel gehalten. Entsprechend der Ausrüstung oder Fertigkeit wird eine bestimmte Anzahl Würfel geworfen, die auf einen festgelegten Wert treffen. Insofern der angegriffene Charakter eine Rüstung aufweist, kann dieser versuchen den Schaden zu blocken. Gelingt dies nicht, erhält er den Schaden.

Soweit ist alles recht einfach, aber nun kommen wir zur wichtigsten Phase - die Heldenphase.

Die Heldenkarten sind auch wieder sehr übersichtlich aufgebaut.

Neben den Charakternamen steht der Wert der Lebenspunkte. Daneben befindet sich die Signaturwaffe mit ihrem Standardwert. Diese kann gegen Goldstücke aufgewertet werden um besser zu treffen oder mehr Attacken zu bekommen. Jeder Held hat seinen eigenen Goldvorrat aus dem diese Aufwertungen gekauft werden können. Darunter haben wir ein Feld für Ausrüstungskarten. Die Auswahl ist hier durch die verschiedenen Kategorien wie Waffen, Rüstung, Tränke und sonstiges beschränkt. So kann ein Magier beispielsweise nur Tränke auswählen, während ein Assassine Rüstung und Einhandwaffen wählen darf. Darunter befinden sich dann die Aktionen, die ein Held gegen entsprechende Manakosten vornehmen darf. Diese sind unterteilt in offensive und defensive Fähigkeiten.
Jeder Held kann sich nun bis zu 3 Felder weit bewegen und 2 Aktionen durchführen. Bewegen, Angriff mit der Signaturbewaffnung, sowie der Einsatz einer offensiven Fähigkeit zählen jeweils eine Aktion. Eine Besonderheit der Helden ist, dass diese sich nicht nur auf den Straßen in gerader Linie bewegen dürfen, sondern auch den Wald zwischen diesen betreten dürfen. Betreten sie ein solches Feld muss allerdings eine Wald-Karte gezogen und abgehandelt werden.

Die Ereignisse reichen vom Fund einer Truhe voller Gold über Fallen bis hin zum Angriff durch Monster und Kreaturen. Nachdem die Karte abgehandelt wurde, kann der Held versuchen die Kreatur zu töten, um dann das entsprechende Gold zu erlangen. Dieses Gold kann dann in der folgenden Verstärkungsphase eingetauscht weden.

Die Helden spielen sich dank ihrer Fähigkeiten alle sehr unterschiedlich und nehmen somit auch jeweils anders Einfluss auf das Spiel. So kann zum Beispiel Eli Ironsmith alle Creeps auf ein einer Lane zerstören, während Turtleback als Tank dient um somit die gegnerische Angriffe abschwächt.

Jeder Held wird nun einzeln aktiviert und seine Aktionen ausgeführt, bevor der nächste an der Reihe ist. Wurden alle abgehandelt, beginnt die nächste Runde. Sollte es doch einmal passieren, das ein Charakter getötet wird, bekommt er einen Respawn-Marker. Nun muss dieser 2 Runden aussetzen, bevor er am Portal wieder respawnen kann.

Fazit

Das Spielprinzip und die Regelmechanik sind recht einfach gehalten, wodurch ein schneller Einstieg gewährleistet ist und man innerhalb von ein paar Minuten auch einem Neuling das Spiel erklärt hat. Durch die vielen unterschiedlichen Helden, deren verschiedenartige Fähigkeiten und die Möglichkeit diese mit Ausrüstung zu versorgen, kommt sehr viel Abwechslung in das Spiel. So kommt es auch zu epischen Auseinandersetzungen, wenn zum Beispiel der "Nightmare" über die Creeps fliegt um die dahinter stehende "Schweinekanone" zu vernichten. Auch der Spielfluss ist sehr angenehm und zügig, so dass wir das erste Spiel, trotz einigen Blätterns und Nachlesens der Regeln, innerhalb von knapp 90 Minuten beenden konnten.

Es gibt noch allerhand Freiraum, wie es noch möglich wäre das Spiel zu erweitern. So könnte ich mir vorstellen, dass man z.B. neue Arten von Creeps eingeführt werden. Vor Kurzem wurden die nächsten Erweiterungen mit neuen Helden und Ausrüstungskarten über Kickstarter finanziert und ich bin schon sehr gespannt, was da noch so kommen wird.

Das Design der Miniaturen gefällt mir ausgesprochen gut und erinnert mich in der Kombination mit dem recht bunten Spielbrett immer wieder an Warcraft 3 und seinen comicartigen Look. Leider ist die Gussqualität doch recht durchwachsen, aber da dies das erste Projekt war, welches das Unicast-Verfahren eingeführt hat, bin ich optimistisch, dass es bei Re-LOAD einige Verbesserungen geben wird.

Durch den einfachen Einstieg kann man hier auch Freunde, die bisher nicht so viel mit Brettspielen in Berührung gekommen sind, durchaus öfter mal zu einem Brettspielabend bewegen. LOAD wird wohl einen festen Stammplatz in meiner Sammlung finden und auch des öfteren mal ausgepackt werden. Also heißt es jetzt für mich Miniaturen bemalen ;).

Hier noch ein paar Eindrücke von unserem ersten Spiel:

Wie hat euch dieses Review gefallen? Überzeugen euch Spielprinzip und Miniaturen? Und freut ihr euch auf mehr Unicast-Figuren? Wir freuen uns auf eure Kommentare

Kommentare (4)

  • Unbekannter Besucher

    29 November 2017 um 17:09 |
    "Seitdem IceFrog 2003 die Mod DOTA für Warcraft 3 veröffentlichte, erfreut sich dieses immer größerer Beliebtheit."

    Liest sich so, als werde Warcraft 3 immer beliebter, seit DOTA veröffentlicht wurde. Gemeint ist wohl eher, dass DOTA bzw. das Spielprinzip dahinter immer beliebter wird...

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  • BigKahuna

    29 November 2017 um 18:33 |
    Cooles Review. War auch lange am überlegen ob ich da mitmachen soll. Aber hab mich dann zurückgehalten, da ich nicht ganz so der FAn vom Design bin.
    Hoffe das mit den Gussgraten wird nicht sooo die Qual!

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  • Nexus

    29 November 2017 um 19:05 |
    Sehr schön, vielen Dank für das umfangreiche Review und die vielen Fotos!
    Scheinbar haben Archon seit Load rein qualitativ etwas zugelegt, solche extrem fiesen Gussgrate und diese Staubschicht auf den Miniaturen sind mir bei Vanguard of War nicht aufgefallen.
    Mich haben sie mit ihren Unicast-Minis auf jeden Fall überzeugt!

    Welchen Eindruck hast du vom Spielbrett selbst? Bei VoW bin ich etwas skeptisch was die Haltbarkeit angeht, da die Kanten einfach nur geschnitten und nicht schützend eingefasst sind.

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  • Michael

    04 Dezember 2017 um 09:39 |
    Auf der SPIEL in Essen habe ich mir eine UniCast-Miniatur zugelegt und bin vom Detailgrad und der Qualität begeistert. Scheinbar haben sie seit der Kickstarter-Zeit einige Produktions-Optimierungen vorgenommen, denn die von Dir aufgelisteten Mängel sind an meinem Modell nicht vorhanden: https://youtu.be/Bu7tkyJN-xY
    Zudem besten Dank fürs ausführliche Review und all die Infos!

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