Mai18

Shadow War Armageddon - Necromunda 2.0?

von GregorM

Moin,

zur Shadow War: Armageddon gab es ja im Vorfeld einige Diskussionen, ob es nun das neue Necromunda ist oder nicht. Nachdem ich mir das Regelbuch gekauft habe, lautet mein Fazit: jein.

Warum das so ist, das versuche ich in diesem Text aus meiner Warte zu erklären.

Als erstes etwas zum Fluff: Wie der Name des Spiels bereits sagt, spielt SW:A auf der Makropolwelt Armageddon, während des 3. Armageddon-Krieges. Zwischen den Orks des Kriegsherrn Ghazghkull Mag Uruk Thraka und den imperialen Verteidigern besteht eine Patt-Situation. Beide Seiten ziehen immer mehr Verstärkungen heran, aber keine Seite hat einen echten Vorteil. Neben den großen Belagerungen und Feldschlachten setzen beide Seiten verstärkt auf Kommando-Einsätze mit kleinen Einsatztrupps, die sich im Untergrund und in den Versorgungsebenen der Makropolen bewegen und einander jagen.

Soweit zum Setting. Die große Spielbox enthält Orks und Space Marine Scouts als Fraktionen, allerdings habe ich mir lediglich das Regelbuch gekauft, werde hier also keinen Bezug auf den Inhalt der Spielbox nehmen. Das Regelbuch umfasst 200 Seiten und enthält sowohl den oben zusammengefassten Fluff als auch die Spiel- und Kampagnenregeln.

Die normalen Spielregeln entsprechen meiner Lesart nach den üblichen Warhammer 40k Regeln. Hier muss ich allerdings eine Einschränkung machen: Meine Regelkenntnisse für Warhammer 40k stammen aus der 2. Edition und zumindest soweit es die bisherigen Infos zur 8. Edition vermuten lassen, orientieren sich die SW:A Regeln eher an der kommenden Edition als an der aktuell gültigen 7. Edition von 40k. Im Rückblick würde ich sogar sagen, dass SW:A praktisch komplett die Regeln der 2. Edition von 40k verwendet.

Je nach Fraktion haben die Modelle unterschiedliche Profilwerte, die meiner Kenntnis nach dem üblichen Einheitenprofil von 40k entsprechen, und jedes Modell hat vor allem einen eigenen Bewegungswert, der fraktionsabhängig zwischen 4 und 6 Zoll liegt. Das heißt, dass man im Spiel auch durchaus mit verschiedenen Reichweiten taktieren kann. Das hat vor allem deswegen Bedeutung, weil bei SW:A ein recht hohes „Nahkampfrisiko“ besteht. Jede Fernkampfwaffe hat nämlich in ihrem Werteprofil auch einen Munitionswert, der anzeigt, wie hoch das Risiko ist, dass dem jeweiligen Schützen mitten im Spiel die Munition ausgeht. Je schlagkräftiger die Waffe, desto knapper die Muni. Das bedeutet, dass es viel wahrscheinlicher ist, dass die verschiedenen Kämpfer in den Nahkampf miteinander gehen, als dass sie wild um sich ballern. Hier taucht also ein Regelmechanismus auf, den die alten Hasen bereits aus Necromunda kennen.

Jede Fraktion besteht aus verschiedenen Kämpfern. Zwingend notwendig ist immer ein Anführer, zusätzlich brauchen die Einsatztruppen noch normale Kämpfer und können mit Spezialisten zusätzliche Feuerkraft mit schweren oder spezialisierten Waffen dazu holen. Außerdem hat fast jede Fraktion eine unerfahrene Version des normalen Kämpfers, die zwar weniger Punkte kostet, in ihren Werten aber schlechter ist und erst nach drei überlebten Missionen auf die Ausrüstung normaler Kämpfer zugreifen und auch erst dann im Kampagnenspiel neue Fertigkeiten erlernen kann.  Hinzu kommen außerdem noch besondere Einheiten, die jeweils für ein Spiel angeheuert werden können, also praktisch Söldner. Das reicht von einem orkischen Runtherd über imperiale Kommissare, bis hin zu besonderen Necron-Kriegern. Jede Fraktion hat dabei natürlich ihre eigenen Söldnerspezialisten, die nicht für andere Fraktionen nutzbar sind. Diese Regelung erinnert dabei ebenfalls an die alten Necromunda-Regeln.

Die Abwicklung von Kämpfen entspricht zu großen Teilen denen normaler 40k Kämpfe, allerdings mit einer Besonderheit. Wird ein Modell getroffen, wird es nicht automatisch verwundet, sondern zumindest zu Boden geworfen und verliert dadurch de facto einen Spielzug, um wieder aufzustehen. Modelle, die am Boden liegen, können durch Gegner im Nahkampf ohne Aufwand ausgeschaltet werden. Die nächste „Eskalationsstufe“ bei Verwundungen sind Fleischwunden, die Profilwerte des Modells reduzieren und der worst case ist natürlich das Ausschaltend es Modells durch einen normalen Treffer.

Bei einem einzelnen Spiel war es das dann auch für das jeweilige Modell, im Kampagnen-Modus sieht es schon anders aus. Da können Verwundungen Modelle für eine Mission ausschalten, sie töten oder, mit etwas Glück, gar keinen Effekt haben.

Nach jedem Spiel in einer Kampagne darf jeder beteiligte Spieler eines seiner Modelle aufwerten, in dem er einen Profilwert steigert oder das Modell, entsprechend seiner Fraktion, eine neue Fähigkeit lernen lässt. Hier kommen wir aber bereits direkt zu einem, in meinen Augen, Schwachpunkt des Kampagnensystems. Das Spiel versucht viel zu sehr, eine Ausgeglichenheit zwischen den verschiedenen Einsatztruppen herzustellen. Da jeder nach jedem Spiel ein Modell steigern darf, sind die Truppen de facto immer auf der gleichen Stufe. Im ursprünglichen Necromunda wurde dagegen die Bereitschaft belohnt, ein Risiko einzugehen und die Erfahrungspunkte für bestimmte Aktionen und Erfolge machten einen wichtigen Teil der Spiele aus. Risikobereitschaft wurde belohnt.

Ähnlich sehe ich das auch für die Punkteregelung bei SW: A. Am Anfang stellt sich jeder Spieler seinen Truppe für 1000 Punkte zusammen, aus denen Modelle und ihre Ausrüstung bezahlt werden. Nach jedem Spiel darf jeder Spieler einen Promethiumbehälter, den er im Laufe des Spiels eingesammelt hat, für 100 Punkte eintauschen und mit diesen Punkten Ausrüstung verbessern oder weitere Modelle kaufen.  Hier unterscheidet sich SW:A sichtbar von Necromunda, denn bei SW:A kontrollieren die verschiedenen Truppen keine Territorien, die ihnen Einkommen bringen, sondern erhalten ihr Budget auf die immer gleiche Weise. Das ist dann auch indirekt mit dem Thema Gelände und Aufstellung der Modelle verbunden, denn während in Necromunda  Luftschächte und Versorgungsröhren die Option boten, Modelle gezielt infiltrieren zu lassen, fehlt eine vergleichbare Option bei SW:A völlig. Im neuen Regelsystem ist eine erhöhte Position für die Kämpfer in der Aufstellung nichts Besonderes und Infiltrationsregeln sucht man vergebens.

Ein weiterer Aspekt, der SW:A bestenfalls zu einem Necromunda Light macht, sind Umwelteinflüsse. Underhive-Kreaturen tauchen lediglich an einer Stelle als „kann ein Modell im Dunkeln angreifen“ auf, ohne ansonsten weiterführend spielrelevant zu sein. Und Gefahrengebiete wie giftige Flächen, Gebiete, die mit gefährlichem Gas schwerer passierbar sind und ähnliches sucht man vergebens. Im Grunde entsprechen die Geländeregeln denen eines normalen 40k Spieles.

Als letztes sehe ich mir die verfügbaren Fraktionen an. In der großen Spielebox finden sich Space Marine Scouts und Orks. Soweit, so gut, sind es doch zwei Gruppierungen, die den Kern des Armageddon-Krieges bestreiten. Die dritte Fraktion sind imperiale Veteranen, was ebenfalls zum Setting passt. Ab jetzt wird es langsam kniffliger. Ein Einsatztrupp der Inquisition, Skitarii Rangers oder Sororitas ergeben noch halbwegs Sinn im Setting, ebenso wie eine Bande aus Genestealer Kultisten. Diese Fraktionen kann man noch jeweils irgendwie mit etwas Gefrickel ins Setting hineinerklären. Aber wie passen bitteschön Chaos Space Marines, Eldar, Dark Eldar, Tau oder Necrons und Tyraniden ins Setting des 3. Armageddon-Krieges? Da wurden, in meinen Augen, einfach alle 40k Fraktionen in das Setting hineingeprügelt, damit auch ja jede Fraktion mitspielen kann. Nichts für ungut, aber an dieser Stelle wird es für mich absurd. Die Necromunda-Fraktionen, so abgefahren sie teilweise auch waren, ergaben alle im Kontext des Spielsettings Sinn. Für die SW:A Fraktionen gilt das leider nicht.

Mein Fazit: Das Regelsystem für SW:A ist nicht allzu kompliziert und 40k Spieler werden sich schnell zu Hause fühlen. Trotzdem ist Shadow War: Armageddon in meinen Augen ein lieblos hingeklatschter Schnellschuss ohne die Tiefe und das Flair, das Necromunda so beliebt machte. Für 40k Skirmish-Spiele kann man sich da in meinen Augen eher auf Killteam als Regelset konzentrieren, denn die Kampagnenregeln bei SW:A sind stark simplifiziert und auch wenn man theoretisch die Necromunda-Gangs als Fraktionen einbinden könnte, passt das Ganze letztlich doch eher mäßig zu einander.

Wer die ursprünglichen Necromunda-Regeln nicht kennt, wird hier vermutlich nichts vermissen, aber gerade für die alten Hasen ist das neue Spiel keineswegs ein adäquater Ersatz für den alten Skirmisher.

Kommentare (70)

  • Ketzer

    18 Mai 2017 um 00:08 |
    Astra Militarum wurde nicht erwähnt, obwohl die auch noch im Regelbuch aufgeführt sind.
    Das mit den Fraktionen, ja macht wenig sinn, aber ausschließen ist auch Doof. Wobei man bei Chaos auch nen Kultzirkel hätte als Einsatzkommando nehmen können.
    Und alles in allem, kann man ja wen man sich mit Necromunda auskennt, die Regeln bestimmt modifizieren um SWA interessanter zu machen.

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    • Calgar

      18 Mai 2017 um 08:13 |
      Imperiale Veteranen stehen doch oben im Text ;)

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      • Ketzer

        19 Mai 2017 um 18:04 |
        Upps da habe ich mich verlesen :o

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  • Yassadar

    18 Mai 2017 um 01:12 |
    Das mit den Fraktionen ist schon schade... wobei es durchaus, wie Ketzer schon sagte einen Chaoszirkel geben kann, der sich in den Versorgungsebenen platziert hat. Auch Eldar passen noch, da sie laut Fluf stets auftauchen um hier und da einzelne Schlachten/Schamützel beeinflussen um eine spätere Bedrohung für sich selbst zu minimieren oder gar zu verhindern. vllt könnte man nun noch die Dark Eldar mit Raubzügen mit erhoffter "leichter Beute" begründen, aber dann wird es auch wirklich eng. Für mich klingt das Ganze auch an das gute alte Mortheim angelehnt. Wird auf jeden Fall in unserer Runde für ein paar Spiele in Frage kommen und dann mal schauen, wie dynamisch das SW:A wirklich ist.

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    • Calgar

      18 Mai 2017 um 08:26 |
      Ich meine im WD oder im Regelbuch gelesen zu haben das diese Gefechte zwischen den Völkern auf Armageddon stellvertretend für viele Gefechte im 40k Universum sind. Also sehe ich das Regelbuch nicht auf Armageddon beschränkt, sondern als Vorlage für Kämpfe auf anderen Planeten.
      -Haben vielleicht imperiale Kräfte auf Cadia überlebt und führen tief im Planeten Kämpfe gegen das Chaos?
      -Auf einer neu entdeckten Welt gräbt das Mechanicus unter dem Schutz der Skitarii alte Necron Technologie aus, nur um von Necrons angegriffen zu werden...
      -Ich glaube ich könnte hier ewig weitermachen, das 40k Universum bietet genügend Potential ;-)
      Das SW:A Regelbuch dient uns als Vorlage, verbunden mit den alten Necromunda Büchern die im Regal stehen hat es für uns ein gewaltiges Potential richtig geil zu werden. Veteranen an der Seite von Orlocks, die einen Außenposten der Van Saar angreifen,nur um festzustellen das diese eine Allianz mt Eldar eingegangen sind um an Technologie ranzukommen :p sowas steht bei uns als nächstes an.

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      • Horus3

        18 Mai 2017 um 17:33 |
        Im Regelbuch SELBST steht das sogar drin, dass solche Gefechte überall in der Galaxis geführt werden könnten ;)

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  • Dwarfdidarf

    18 Mai 2017 um 07:50 |
    ich hatte mich bei der Überschrift gefreut, zu dem von mir derzeit meistgespielten Titel einen kurzen Abriss zu lesen.

    Schade nur, dass der Autor gelinde gesagt keine Ahnung von dem hat, worüber er schreibt.

    "normale 40k-Regeln"
    naja... ich selbst spiele 40k aufgrund der Spieldauer und der 7ed Regeln wirklich wenig bis fast nie, aber ich weiß, dass SW:A vollständig andere Regeln hat.

    Das sicherlichen zum Flair von Necromunda etwas fehlt, da stimme ich zu, aber das wäre über Erweiterungsbücher oder Hausregeln jederzeit nachzurüsten.
    Ich bin ein großer Freund des Spiels, da es einfach mal Nachwuchs schnell begeistern kann, man relativ wenig Startfiguren benötigt (oft reicht eine einzige Box für die ersten Spiele komplett aus). Natürlich kommen die Experten dazu, die man für einzelne Spiele holen kann, aber das ist ja dann schon die erste Steigerung des Spiels.

    Motivationsfördernd empfinde ich, dass sämtliche Fraktionen aus dem 40k Universum vertreten sind, und so auch die langjährigen Veteranen ihre Lieblingsarmeen spielen können, oder Leute wie ich die Chance nutzen können, sich Teile einer Armee aufzustellen und zu bemalen, die ich niemals als vollständige 40k Armee haben wollen würden.
    Bei mir waren das die Genestealters. Schicke Modelle, aber mir für 40k einfach zu viel zum bemalen und sammeln, für den Rahmen SW:A find ich die Klasse.

    Weiterhin denke ich, es wird noch diverse andere Missionen über die GW-Eigene Community-Webseite und den WhiteDwarf geben, da das Spiel allem Anschein nach gut ankommt.

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    • GregorM

      18 Mai 2017 um 09:03 |
      An der Stelle muss ich dir widersprechen. Ich habe meines Erachtens recht deutlich geschrieben, dass meine Regelkenntnis auf der 2. Edition 40k beruht und damit sind die SW:A Regeln nahezu deckungsgleich.

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      • Dwarfdidarf

        18 Mai 2017 um 09:16 |
        Den Hinweis habe ich im Text gelesen, aber im weiteren Textverlauf kommen immer wieder Passagen wie:

        "Die Abwicklung von Kämpfen entspricht zu großen Teilen denen normaler 40k Kämpfe"

        "40k Spieler werden sich schnell zu Hause fühlen"

        Jedoch würde ich recht munter behaupten, dass nicht viele aktuelle 40k Spieler sich schnell in den Regeln der 2. Edition zuhause fühlen würden. Ein nicht ganz unbeachtlicher Teil an aktuellen Spielern von Warhammer 40k hat wahrscheinlich gar keinen Kontakt mit der 2. Edition gehabt.
        Und aufgrund des vollständigen Lesens deines Beitrages ergibt sich für mich das Bild, dass du SW:A mit dem derzeitigen 40k vergleichst, ungeachtet des einen Hinweises, dass du es nur mit der 2. Edition vergleichen kannst.

        Es ist auch nicht böse gemeint, nur du gehst mit einem Release recht hart ins Gericht, den ich wiederrum sehr gelungen finde.
        Noch dazu grade dein Kritikpunkt, dass man nahezu jede 40k Fraktion spielen kann ist für mich, wie schon erwähnt ein Riesenvorteil des Spiels.

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        • GregorM

          18 Mai 2017 um 09:25 |
          SW:A ist durchaus mit der Assoziation zu Necromunda beworben worden, daher basiere ich meine subjektive Bewertung darauf.

          Um mein Argument mal gezielt zu überspitzen: Wozu dannn das Setting des 3. Armageddon-Krieges für den Skirmisher aufbauen/ausbauen, wenn das Ganze dpoch nur als Feigenblatt gedacht ist?

          (Ich gebe bewusst den Nay-Sayer, weil ich die DIskussion durchaus spannend finde.)

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          • Dwarfdidarf

            18 Mai 2017 um 10:27 |
            "The specific setting is the hive cities of War Zone: Armageddon, and the two forces pitted against each other are Space Marines Scouts from the Blood Angels Chapter and ferocious Ork Boyz."
            Das war ein Satz aus der ersten offiziellen Ankündigung auf der Community Webseite.

            Das würde mir jetzt auch sagen, dass deiner Logik folgend bitte jeder die enthaltenen Scouts rot anmalt.

            Oder den Gedanken mal anders aufgerollt, GW hat der Box ShadowWar:Armageddon ein Thema geben wollen.
            Dieses Thema war der Konflikt um Armageddon. Dieses Thema spiegelt sich in der Bestückung der Box mit den enthaltenen Miniaturen und den Fraktionen im Regelbuch wieder. Das in der Box enthaltene Regelbuch spiegelt eben den Konflikt zwischen Orks und Imperialer Armee/ Blood Angels wieder. Der Konflikt lässt sich sofort mit der Box spielen.

            "Those veteran gamers out there will be keen to learn that much of the ruleset is based off of the classic Necromunda game, including some in-between game advancements and earning experience that can see your small recon-force grow to become an elite unit of honed killers." - dieses Statement wird bei den Veteranen große Freude ausgelöst haben. Aber es steht eben klar da: "based on the ruleset" nicht "with the ruleset".

            Aber ich denke, dass grade der Hype um die Box, mit dem tatsächlich vorher ja nicht einzeln erhältlichen aber unglaublich hübschem Gelände unverhofft war.
            Viele Spieler wollten dann aber vorher wissen, ob Sie nicht auch ihre vorhandenen Armeen spielen können.
            Darauf hat Games Workshop sehr schnell reagiert, und konnte mit Release für die meisten Fraktionen eine PDF anbieten, kostenfrei, um das enthaltene Regelbuch zu updaten.

            Da die Boxen sich unheimlich schnell ausverkauft haben, GW keine neuen produzieren wollte und vielleicht den Zweitmarkt sondiert hat, ist Ihnen die immense Nachfrage nach dem Regelbuch aufgefallen.
            Das Gelände erzielt recht imposante Preise auf dem Zweitmarkt, also kaum ein Grund für eine Neuauflage der Box, da das Gelände zu einem ähnlichen Preis in verschiedenen Konstellationen erhältlich ist, die enthaltenen Modelle bei den wenigsten der Kaufgrund gewesen sein dürften aber grade das Regelbuch auch einzeln eine große Nachfrage hatte. Diese konnte nicht weiter bedient werden. Daraufhin hat GW recht schnell entschieden, das Regelbuch kommt in den Verkauf als dann vollständiges Werk mit allen Fraktionen.
            Dies geschah auf Wunsch der FanBase. Ich finde es nur schade, dass das Buch nicht in Hardcover erschienen ist, denn dann hätte ich es mir zusätzlich zum Grundbox Regelbuch gekauft.
            Wer hat etwas von der Möglichkeit, dass mehr als die im tatsächlichen fiktiven Armageddonkonflikt beteiligten Fraktionen eingesetzt werden können?

            Sehen wir die Vorteile einmal kurz zusammengefasst:
            - Veteranen können bestehende Armeen nutzen
            - Neueinsteiger haben recht geringe Einstiegshürden mit Regelbuch und einer Box der jeweiligen Fraktion (zB. Orkboyz, Neophyths, ...)
            - Alle Spieler haben eine große mögliche Vielfalt
            - Games Workshop provitiert vom Kauf der einzelnen Boxen, da auch Veteranen vielleicht noch die eine oder andere Fraktion gern hätten (mir persönlich ging es mit den Genestealers so)
            - vielleicht sogar der Vorteil, dass eine einzige Box doch einige Kunden direkt zum Kauf im GW treibt, statt wie viele nach Hause zu gehen und im Netz zu bestellen, da eine Box meist bei etwa 30-40€ liegt. Da sind oft Versandkosten noch teurer, trotz Rabatt

            Wer hat denn nun Nachteile, dass mehr Fraktionen spielbar sind ?

            Mir fallen dazu nur die Fluffspieler ein, aber diese spielen dann vielleicht mit Gleichgesinnten, und es ist ja nicht verboten die Regeln als Hausregeln auf bestimmte Fraktionen zu beschränken. Diese Spieler können nun nur nicht ihre Figuren nehmen und in jedem beliebigen Laden mit ihren ANforderungen erwarten einen Gegner zu finden. Aber genau diese Klieentel kann das auch beim "normalen" 40k nicht... also ist es dort eine gewohnte Situation.

            Ich will niemals behaupten abschließend alles genannt zu haben, ich habe nur meine Gedankengrütze dazu aufgeschrieben.

            antworten

  • Divismal

    18 Mai 2017 um 08:00 |
    Vieles am Review verstehe ich nicht bzw. Sehe es grundsätzlich anders.

    Für mich ist eine der großen Stärken gerade, dass ich alle momentan erhältlichen Armeen, auch abgefahrene wie Harlequine, Necrons oder eben Chaos, einbauen kann.

    Was schert es mich denn, dass die in einem fiktiven GW-Konflikt nicht auftauchen?

    Ich nutze die Regeln und denke mir die Story weiter oder komplett neu aus. Das fällt bei 40k nun echt nicht schwer. Planet auf dem Imperium und Chaos/Necrons/Eldar etc. ewig im Krieg liegen...

    Dass es kein "echtes" Necromunda ist, ist schade, aber Necromunda soll ja auxh noch kommen. Dafür gibt es massig Armeelisten, sogar mit Abwandlungen für bestimmte Ork Clans oder Space Marine Chapters, Necromunda kompatibele Regeln für deren Spezialwaffen und pro Fraktion drei Sondercharaktere!

    Und: und das ist wirklich genial. SW:A hat fast 1:1 die Regeln des alten Necromunda (40k 2. Edi) und es sollte absolut möglich bzw. Sehr leicht sein, seine alten Necromunda Bücher damit zu kombinieren.

    Ich halte das Buch für einen der besten GW Releases seit Rogue Trader!

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    • Tim

      18 Mai 2017 um 08:15 |
      Jep, ist ohne Probleme kombinierbar. Ich meine auf FB hatte GW selbst gesagt, dass sie die Hausgangs für kombinierbar halten von den Punkten.
      Hauptschwäche der alten Gangs ist die fehlende Rüstung. Ich würde jedem eine 6+ Rüstung geben und die Option bessere zu kaufen (10 Pkt. für 5+ und 20 Pkt. für 4+). Die Änderung habe ich jetzt in mehreren Spielen ausprobiert und ich meine die Hausregelversion von Yaktribe nutzt das auch.

      Gruß
      Tim

      antworten

      • DivisMal

        18 Mai 2017 um 08:51 |
        Danke! Das macht das Spiel gleich noch besser.

        Und das Problem der fehlenden Rüstungen haben wir schon vor 20 (?) Jahren beim originalen Necromunda bemerkt, und ich glaube als Hausregel alle Rüstungen um 1 (also leicht 5+, schwer 4+) verstärkt.

        Das eröffnet doch wirklich total geniale Möglichkeiten!!!!!

        antworten

        • Tim

          18 Mai 2017 um 14:34 |
          Beim alten Necromunda war es aber IMHO echt sinnvoll keine Rüstung zu haben, das hat es ja so zügig und tödlich gemacht.
          Wenn jetzt aber fast alle neuen Teams 5+ Saves haben oder sogar 4+ oder 3+ dann sind Trupps ganz ohne Rüstungswurf echt im Nachteil. Kennt das normale Warhammer überhaupt Figuren ganz ohne Rüstungswurf?

          Wir haben damals auch Rüstungswürfe ausprobiert, fanden es dann aber sehr, sehr zäh im Spiel.

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          • GregorM

            18 Mai 2017 um 14:48 |
            Rüstung war im alten Necromunda ja durchaus etwas besonderes und wertvolles. Wenn da der Gang-Boss eine Armaplast-Weste hatte, war er schon direkt der harte Knochen.

            antworten

          • DivisMal

            18 Mai 2017 um 19:22 |
            Ja kennt es, und da es eben nicht das "normale" Warhammer ist, sind die meisten stark gerüsteten Modelle nur als sehr teure Helden, die quasi für eine Mission angeheuert werden können erhältlich, d.h. bis auf die Grey Knights, die haben auch im normalen Killteam Leute mit Power Armor.

            Ansonsten sind Space Marines & Co. sehr selten und teuer, und eine Gang, die ihr Feuer konzentriert kann mit etwas Glück sogar einen Terminator niederhalten (vielleicht nicht töten, aber neutralisieren), und da diese Modelle eigentlich durch die Bank die sehr wertvolle Ressource fressen, um die gekämpft wird, ist ihr Einsatz hochriskant!

            antworten

  • Butch

    18 Mai 2017 um 08:10 |
    Warum soll es schlecht sein, wenn alle Fraktionen aus 40K spielbar sind? Dann findet mein Spiel eben auf einer anderen Makropolwelt statt.

    Ich finde es sehr schön, wenn alle Fraktionen spielbar sind.

    antworten

    • Fadda Nurgle

      18 Mai 2017 um 09:34 |
      Ja, da gebe ich Dir absoult recht.

      Es steht zwar Armageddon als Aufhänger im FLuff. Aber meine Güte, sind denn manche wirklich so phantasielos, dass sie es nicht schaffen, diese Regeln auf einem anderen Kriegsschauplatz anzuwenden. Was ist denn los? Mit Miniaturenproxies und Umbauten klappt es ja auch, wieso hängen sich viele jetzt so sklavisch an den Armageddonkonflikt ?´

      Ist mir so alle mal lieber, als die Profile nur für die Hälfte der Fraktionen rauszubringen..

      und ich bin noch nicht ganz mit dem Lesen der Regeln durch, aber wenn ich angepasste Kampagnenregeln will....dann lade ich mir einfach mal ein Fanprojekt oder die alten Reglen irgendwo runter und baue die mit ein.

      antworten

    • FiendFriend

      18 Mai 2017 um 12:21 |
      Sehe ich genauso. Speziell tau gehören zwar hintergrundtechnisch wirklich nicht nach Armageddon (man schaue mal auf GWs Sternenkarten) aber wenn die fehlten, gäbe es den "Warum kann ich Fraktion XY nicht spielen" Aufschrei (Den es bei SoB + Inq ja gab). GW kann es eben nie allen rechtmachen. Da finde ich die "Neben Armaggeddon gibt es noch 500000 andere Kriegsschauplätze, denkt euch einfach nen Namen aus Ansatz schon ok

      antworten

  • Hybrid

    18 Mai 2017 um 08:43 |
    Danke für die recht ernüchternde Review! Also wenn ich die alten Necromunda Bücher noch hätte, würde ich einfach diese nehmen, anstatt das Remake auf Sparflamme! Minis hab ich ja noch daheim rumliegen! Hach, da kann nur ein Schnäppchen in der Bucht mir weiterhelfen!?

    Ich sehe das alte Necromunda im Cyberpunk-Genre sogar heute noch relativ konkurrenzlos (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege), obwohl ich noch keine anderen TT's in der Richtung gespielt habe.

    antworten

    • DivisMal

      18 Mai 2017 um 08:55 |
      ...Du wirst nur kein Schnäppchen in der Bucht machen bzw. diese sind sehr selten. Necromunda geht halt immer noch für richtig Geld weg.

      Und nochmal. SW:A ist eben KEIN Necromunda-Remake, sondern das von Fanseite seit Dekaden (!) geforderte Skirmish mit den "echten" 40k Armeen.

      Necromunda soll noch separat kommen...

      antworten

      • GregorM

        18 Mai 2017 um 09:04 |
        Für letzteres hätte ich gerne eine GW-seitige Quelle. Diesbezüglich wäre mir eine offizielle Information nämlich bisher unbekannt.

        antworten

        • Dwarfdidarf

          18 Mai 2017 um 09:24 |
          GW zeigt sich ja nun schon offener als in vielen Jahren zuvor, aber das du dazu eine hochofizielle Aussage von GW findest, das waage ich arg zu bezweifeln.

          Mir persönlich ist aber auch so, dass ich es in einem Bericht im Rahmen der Präsentation auf der Messe von SW:A gelesen habe. Das kann aber auch ein Kommentar dazu gewesen sein.

          Soweit bisher bekanntgegeben wurde folgen wohl in nicht mehr alzuferner Zukunft der Skirmisher rund um Sigmar und das Titanicus-Spiel.
          Schlussendlich wird sich GW aber auch nicht in sämtliche Karten schauen lassen wollen...der Fokus Nummer 1 liegt vorerst auf 8. Edition.

          antworten

          • GregorM

            18 Mai 2017 um 09:27 |
            Das ist ehrlich gesagt genau mein Punkt. "Necromunda soll wiederkommen" war das Gerücht bevor SW:A veröffentlicht wurde, aber auch da nur aus den Skirmisher-Andeutungen extrapoliert. Wirklich verlässliche Informationen zu einem erneuten Necromunda-Release gibt es de facto nicht. Das ist, auch bei mir selbst, Wunschdenken der Kunden.

            antworten

            • Kampfsporttrainer Uwe

              18 Mai 2017 um 10:37 |
              Also ich war am WE in Nottingham, da haben auch einige GW Trolle davon erzählt, dass man an der NEUAUFLAGE von Necromunda arbeite.

              Ist mir aber auch VOLLKOMMEN KLAR, dass das erst rausgerotzt wird, wenn es in kurz vor der AUSLIEFERUNG steht.

              UND: Nur weil SW:A NICHT Necromunda ist, ist das doch nicht automatisch ein schlechtes Spiel!!!!

              antworten

              • GregorM

                18 Mai 2017 um 10:52 |
                Äh... wo habe ich geschrieben, dass SW:A ein schlechtes Spiel sei?
                Es ist in meinen Augen schwächer als das ursprüngliche Necormunda, hinsichtlich des Kampganensystems. In den reinen Spielregeln ist es nahezu 1zu1 Necromunda nach den Regeln der 2. Edition 40k. Das ist in meinen Augen sogar ein Plus, weil ich persönlich die 2. Edition mochte.

                antworten

            • Dennis_Rx

              18 Mai 2017 um 21:45 |
              Necromunda erscheint zusammen mit Plastik Soros und Plastik Thunderhawk ;)

              antworten

      • Hybrid

        18 Mai 2017 um 12:02 |
        Gab es DEN Skirmisher für 40k nicht schon mit "Kill Team"?

        Wenn wirklich noch ein Remake zu Necromunda, Mordheim und Co. käme, welches nicht nur die die alten Regeln überholt, sondern das richtige Setting trifft und auch den nötigen Rollenspielcharakter hat, dann könnte ich mir doch noch überlegen etwas von GW zu kaufen! Ansonsten bleibt es für mich, wie SW:A nur eine Randnotiz!

        antworten

  • Louie

    18 Mai 2017 um 10:31 |
    Ich muss hier eine formale Sache mal etwas klar stellen:
    Das hier ist kein (echtes) Review von Shadow Wars Armageddon, sondern ein Meinungsartikel Gregors über den Vergleich von Necromunda zu SW:A (auch wenn ich bei dem Kürzel eher an Star Wars Armada denke :) Honi soit qui mal y pense) Daher auch keine Produktbilder o.ä.

    Ich weis, dass ihr hier ein Review erwartet, aber das ist es einfach nicht, sondern auch nicht viel anders, als wenn ich mich über sauberes Infinitygelände echauffiere :)

    Und damit viel Spaß, bei der weiteren kontroversen Diskussion, ich finde sie interessant

    antworten

  • Fadda Nurgle

    18 Mai 2017 um 11:24 |
    Ich finde die Möglichkeit jedenfalls klasse, ein Regelwerk an die Hand zu bekommen, mit der man eine Handvoll Minis spielen kann, die man sich sonst nur zum Bemalen geholt hätte.

    Ich erwäge nun ernsthaft, mir einen Trupp Neophyten der Genestealer oder gar Harlequine zu holen. Beide haben mich als große Armee für 40K nicht gereizt, da man da gleich mit Charakteren und Fahrzeugen einsteigen müsste, um sie sinnvoll zu spielen.

    Aber so ein kleiner Trupp nebenbei für 20-30 EUR, das geht immer mal rein zwischen die anderen Projekte ;-)

    antworten

    • DivisMal

      18 Mai 2017 um 19:23 |
      Genauso geht es mir! Skitari, Genestealer und Harlequine mag ich sehr, habe aber keine Lust eine Hypothek aufzunehmen, um mir die als Armee leisten zu können. Ein schickes, kleines Killteam dagegen...

      antworten

  • Unbekannter Besucher

    18 Mai 2017 um 11:53 |
    Dieses Review finde ich jetzt mal ehrlich gesagt nicht so gelungen. Zum einen wird dauernd von "üblichen" 40k-Mechanismen gesprochen, wenn der Autor die Regeln der 2 Edition meint. Die sind heute, 20 Jahre später, sicher nicht mehr "üblich". Der Text wird dadurch unnötig verwirrend.

    Zum anderen ist dem Autor wohl entgangen, dass den erweiterten Einsatzteam-Listen (Tau, Necrons etc.) ein Fluffkaptiel vorangestellt ist, dass von Schattenkriegen im ganzen Imperium handelt. Diese Fraktionen sind also keineswegs unbedingt auf Armageddon aktiv.

    Ich stimme dem Fazit trotzdem soweit zu, dassein bisschen mehr liebe dem Spiel sicher nicht geschadet hätte. Dass für die Eldar z.B. Asuryans Jäger/Rächer und Gardisten anstatt Infiltrationspezialisten wie Skorpionkrieger oder Ranger hinter den feindlichen Linien operieren ist nur dadurch zu erklären, dass GW unbedingt für jedes Team ein Plastik-Kit anbieten wollte...

    Dennoch ein gutes Spiel in das praktisch jeder 40k Spieler mit seinen vorhandenen Modellen einsteigen kann. 32 Euro sind ein fairer Preis für das 200 Seiten Regelbuch in Farbdruck (für GW Verhältnisse sogar geradezu großzügig).

    antworten

  • Denny Crane

    18 Mai 2017 um 12:16 |
    Ich habe mich bei der Ankündigung sehr auf das Spiel gefreut. Bin dann aber mit der Zeit doch nicht ganz davon überzeugt gewesen, da ich mit sehr engen Necromunda-Scheuklappen an das System gegangen bin.
    Damit konnte die Box nicht mithalten und wäre auch unfair gewesen. An GWs Stelle hätte ich wirklich eher den Begriff Necromunda außen vor gelassen und ganz klar von einem 40k Skirmisher gesprochen.
    Dann hätte nämlich auch die minimalistische Kampagne nicht gg diese großartig ausgearbeitete Necromunda-Kampagne zum unmittelbaren Vergleich herangezogen werden müssen.
    So sieht das kleine System einfach schwächer aus als es eigentlich ist. Sieht man es ganz isoliert als 40 spin off skirmisher ist es ein nettes System um vlt alte Einheiten mal wieder zu Spielen und auch vlt wieder etwas für die 8te Edition an GW herangeführt zu werden.
    Generell darf/muss GW aber bei dem Thema Skirmisher mutiger werden. Gerade der Skirmisher Markt ist extrem gut via KS gefüttert worden und daher hat sich gerade auf dem Regelsektor einiges getan. Da wäre selbst heute ein (von mir heißgeliebtes) Necromunda von den Regeln her etwas angestaubt. Bei einem 6vs6 Spiel ist eine komplette Aktivierung einer Seite nicht mehr ganz zeitgemäß, da der sowieso oft sehr mächtige Anfangswurf bei solch einem System zu spielentscheidend ist. Klar, der anfänger hat auch bei einem perfekten Mirrormatch wie Schach bereits einen kleinen Vorteil, aber zumindest hat man da als Gegner nach jeder gegnerischen Aktivierung einer Figur die Möglichkeit zu reagieren.
    Ebenso darf GW bei einem Kampagnenmodus sehr gerne auf die Kacke hauen. Nach Gangs of Gommoragh und eben Shadow War haben wir jetzt genügend seichte Kampagnen.
    Traut euch wieder auch mit dem Tod eines Charakters spannung reinzubringen, macht Gelände wieder interaktiver dank neuer Aufstiege, ggf lasst noch mehr verrückte Modifikationen an den Waffen zu, die vlt damit aber zunehmend auch gefährlicher werden...usw
    Wenn GW sowas mal wieder releast, bin ich sowas von dabei.
    Was bisher her im Kampagnen/Skirmisher Modus kam, waren hoffentlich nur solide Fingerübungen für was richtig Großartiges.

    antworten

  • FiendFriend

    18 Mai 2017 um 12:25 |
    Was ich mich momentan Frage ist, wie der Support und Neueinstieg funktionieren wird, wenn die Schablonen aus dem Sortiment fliegen, da sie für die achte Edition nicht mehr gebraucht werden. Oder bleiben die Schablonen (und Abweichungswürfel) Mail-Order oder sowas?

    antworten

  • SlayerZwerg

    18 Mai 2017 um 12:38 |
    Gutgeschriebener Artikel und bestätigt meine Befürchtungen...ein Necromunda LIGHT ist nicht das was ich mir erhofft hatte. Schade

    antworten

  • Kane

    18 Mai 2017 um 12:53 |
    Also im Großem und ganzen hat der Gregor mit seinen Aussagen schon recht, nur ich glaube 1-2 Sätze am Schluss verfälschen den doch sonst sachlichen Artikel. Auch wenn das natürlich nur seine Meinung ist und die ist natürlich legitim.

    "lieblos hin geklatschter Schnellschuss" klingt halt schon sehr harsch. Hätte man vielleicht anders ausdrücken können.
    Sie haben halt das Rad nicht neu erfunden sondern bedienen sich den alten coolen Necromunda Regeln, die sie teilweise angepasst haben. (Stichwort Muni Test) Des Weiteren haben sie glaube ich versucht das Kampagne System zu "entschlacken" weil das leider wohl im Moment halt auch der Trend bei vielen Spielern ist, sie wollen "alle" einfachere Regeln haben nicht zu "Komplex".
    Der Vorteil daran ist ohne viel Mühe können sich die Leute in ihren Läden treffen zocken und schnell die einfachen Kampagne Effekte abhandeln. Ich kann mich noch erinnern, das Verwalten nach dem Spiel hat damals manchmal länger gedauert, als das Spiel selbst :D
    Wobei ich das liebe, also die Auswirkungen nach dem Spiel bestimmen. Und die Sache mit jeder Spieler darf einen Kämpfer aufwerten, ja finde ich ehrlich gesagt auch nicht so toll, aber ich denke das wurde auf der einen Seite so gemacht, dass man halt nicht das Problem hat einer der Spieler zieht einfach von dannen, weil er halt mehr Glück hatte in den ersten Spielen. Wie es nun mal bei Mortheim oder Necromunda halt öfters mal vorgefallen ist. Und einfach auch, damit der "Verlierer halt auch ein kleines "Erfolgserlebnis" nach dem Spiel hat. Denn seien wir mal ehrlich wenn man nur auf die Mütze bekommt, vergeht den meisten von uns auch mal die Lust. (siehe auch Tom im letzten Frostgrave Podcast ;-D ) Und der Gewinner hat ja trotzdem noch Vorteile, denn im Gegensatz zu im Artikel erwähnten EINEM Promethium Behälter, denn man nach dem Spiel bekommt, erhält der Gewinner bis zu W3 Behälter + Zusätzliche für bestimmte "Aktionen" im Spiel, dies gilt allerdings für beide Parteien. Z.B wenn eine Seite einen bestimmten sehr starken Kämpfer der Gegenseite ausschaltet. Genauso musste man einen Weg finden, wie die "normalen" Rassen halt ihre Rohstoffe bekommen. Ich hatte mich im Vorfeld schon gefragt, wie sie das machen wollen. Und im Prinzip haben sie ne ganz gute Lösung gefunden. Die Mechanik mit den Gebieten hätte halt absolut nicht gepasst.
    Ja und die Sache mit allen Völkern passt halt im Kontext zu Armageddon nicht, aber GW unterteilt ja schon im Regelbuch die Völker durch räumliche Trennung. Es wird quasi ganz klar gesagt. Auf Armageddon kämpfen Space Marines, Imperiale Armee und Ork Kommandos gegeneinander. Aber solche Shadow Wars laufen halt in der ganzen Galaxie ab, und da ist es einfach eine schöne Dreingabe, wenn fast alle anderen Völker mit Regeln bedient werden. Was hätten sich denn alle geärgert, wenn gerade ihr Lieblingsvolk nicht vertreten gewesen wäre. Und es ist ja viel leichter sich einen neuen Hintergrund für den "Shadow War" zu überlegen, als in der Gruppe Regeln für neue Einsatzkommandos anderer Völker auszuarbeiten, dass alle damit einverstanden sind. Und mit "Fremden" Mitspielern gäbe es noch eine weitere Hürde. Die Vorteile für alle Parteien hat Dwarfdidarf schon schön zusammengefasst.
    Also alles in allem finde ich SWA ein schönes Produkt, gerade für Jüngere Spieler, die vielleicht sonst nie in den Genuss, des alten Necromundas gekommen wären. Für Veteranen, die noch die alten Necromunda Regeln haben, sollte es kein Problem sein, alte Mechanismen aus Necromunda zu integrieren. Nachdem ich eine Kampagne nach „Vanilla“ SHW gespielt habe, werde ich wohl das alte Erfahrungssystem aufnehmen und vielleicht einen anderen Weg der Rohstoffe Gewinnung und Verwaltung. Regeln für NPC und Gefährliches Gelände sollte auch kein Problem sein. Ach ja und infiltrieren gibt es sehr wohl noch, nur halt jetzt über eine Fähigkeit. ;-)

    Allerdings war ich im Vorfeld bzw. im Nachhinein auch erstmal enttäuscht, als es halt nicht Necromunda geworden ist. Denn dass noch ein Necromunda kommen soll behaupten immer mal wieder Leute in Foren oder auch hier in den Kommentaren. Aber eine Stichhaltige Aussage dazu gibt es nicht. Ich befürchte nämlich, dass es kein weiteres Necromunda geben wird. Ich glaube das Interesse an Gängkämpfen ist halt leider nicht groß genug auf die Masse bezogen. Und auch aus GW Sicht es nicht als Rentable gesehen wird. Und selbst wenn es noch kommen sollte. Wenn es so läuft, wie jetzt bei Blood Bowl, kann ich vielleicht sogar darauf verzichten. Finde ich furchtbar! Teamboxen die nicht vollständig sind, und keine Blister Erweiterungen. Spezielle Sachen nur über FW wo die Verfügbarkeit halt immer noch scheiße ist. Aber das ist ein anderes Thema.
    Aber ach wäre das toll eine Multi Part Box für die Gangs aus Plastik!

    antworten

  • Kane

    18 Mai 2017 um 13:02 |
    Ach und den Verweiß auf die Killteam Regeln muss ich vehement wiedersprechen. Die finde ich nähmlich sterbens langweilig, und haben noch viel weniger Tiefe, als die Shadow War Regeln! Also SWA ist klar der bessere 40K Skirmischer.

    antworten

  • BigKahuna

    18 Mai 2017 um 17:14 |
    Danke für deine Meinung. :)
    Mir haben die Minis im Paket nicht gefallen und Necromunda hat mich nicht gereizt.
    Daher keine Option aktuell.

    antworten

  • PlumBumBullet

    23 Mai 2017 um 10:22 |
    Könnte bitte einer der Wissenden abschließend, klar, vollständig und eindeutig formulieren, ob und wieweit jetzt die Regeln von SW:A denen von Necromunda entsprechen? Bewegen, Schieße, Kämpfen, 90°-Sicht, etc,.Waffen-Profile, Kosten, Kosten der Ausrüstung, ... Ist das Punktkostensystem in sich und über alle Rassen konsistent und kompatibel mit Necromunda? Lassen sich z.B. durch Addition der Ausrüstungkosten aus einem Ganger ein Imp.Soldat oder ein SM/Sororita (pro Fertigkeit/Profilwertsteigerung +10P) basteln?
    Was ist mit Schnellfeuer? Erst Anzahl der Schuß und dann mehrere Trefferwürfe oder ein Trefferwurf für alle Schüsse (war damals glaube der Unterschied zwischen Engl/Deutsch oder 1995/2003?
    Vielen Dank.

    antworten

  • PlumBumBullet

    23 Mai 2017 um 10:23 |
    Könnte bitte einer der Wissenden abschließend, klar, vollständig und eindeutig formulieren, ob und wieweit jetzt die Regeln von SW:A denen von Necromunda entsprechen? Bewegen, Schieße, Kämpfen, 90°-Sicht, etc,.Waffen-Profile, Kosten, Kosten der Ausrüstung, ... Ist das Punktkostensystem in sich und über alle Rassen konsistent und kompatibel mit Necromunda? Lassen sich z.B. durch Addition der Ausrüstungkosten aus einem Ganger ein Imp.Soldat oder ein SM/Sororita (pro Fertigkeit/Profilwertsteigerung +10P) basteln?
    Was ist mit Schnellfeuer? Erst Anzahl der Schuß und dann mehrere Trefferwürfe oder ein Trefferwurf für alle Schüsse (war damals glaube der Unterschied zwischen Engl/Deutsch oder 1995/2003?
    Vielen Dank.

    antworten

  • PlumBumBullet

    23 Mai 2017 um 10:24 |
    Könnte bitte einer der Wissenden abschließend, klar, vollständig und eindeutig formulieren, ob und wieweit jetzt die Regeln von SW:A denen von Necromunda entsprechen? Bewegen, Schieße, Kämpfen, 90°-Sicht, etc,.Waffen-Profile, Kosten, Kosten der Ausrüstung, ... Ist das Punktkostensystem in sich und über alle Rassen konsistent und kompatibel mit Necromunda? Lassen sich z.B. durch Addition der Ausrüstungkosten aus einem Ganger ein Imp.Soldat oder ein SM/Sororita (pro Fertigkeit/Profilwertsteigerung +10P) basteln?
    Was ist mit Schnellfeuer? Erst Anzahl der Schuß und dann mehrere Trefferwürfe oder ein Trefferwurf für alle Schüsse (war damals glaube der Unterschied zwischen Engl/Deutsch oder 1995/2003?
    Vielen Dank.

    antworten

  • PlumBumBullet

    23 Mai 2017 um 10:24 |
    Könnte bitte einer der Wissenden abschließend, klar, vollständig und eindeutig formulieren, ob und wieweit jetzt die Regeln von SW:A denen von Necromunda entsprechen? Bewegen, Schieße, Kämpfen, 90°-Sicht, etc,.Waffen-Profile, Kosten, Kosten der Ausrüstung, ... Ist das Punktkostensystem in sich und über alle Rassen konsistent und kompatibel mit Necromunda? Lassen sich z.B. durch Addition der Ausrüstungkosten aus einem Ganger ein Imp.Soldat oder ein SM/Sororita (pro Fertigkeit/Profilwertsteigerung +10P) basteln?
    Was ist mit Schnellfeuer? Erst Anzahl der Schuß und dann mehrere Trefferwürfe oder ein Trefferwurf für alle Schüsse (war damals glaube der Unterschied zwischen Engl/Deutsch oder 1995/2003?
    Vielen Dank.

    antworten

  • Kampfsporttrainer Uwe

    18 Mai 2017 um 11:21 |
    Da hast Du geschrieben das SW:A ein schlechtes Spiel ist: " Trotzdem ist Shadow War: Armageddon in meinen Augen ein lieblos hingeklatschter Schnellschuss..."

    Dein REVIEW liest sich in GROßEN STELLEN so, als wärst Du hauptsächlich angefressen, dass es NICHT das ORIGINAL NeCROMUNDA ist.

    Das ist ein STANDPUNKT, den ich akzeptiere, aber NICHT TEILE!

    In etwa so: Dame ist ein enttäuschendes Spiel, weil es zwar auf einem SCHACHBRETT gespielt wird, aber nicht das TOLLE SETTING von Schach übernimmt.

    Es wirkt auf MICH PERSÖNLICH irgendwie seltsam, wenn die Möglichkeit ALLE MOMENTAN SPIELBAREN 40k Armeen zu nutzen abgetan wird als "Da wurden, in meinen Augen, einfach alle 40k Fraktionen in das Setting hineingeprügelt, damit auch ja jede Fraktion mitspielen kann. Nichts für ungut, aber an dieser Stelle wird es für mich absurd. "

    Und zu der IRREFÜHRENDEN Beschreibung des Nahkampfes wurde schon genug gesagt, der hat aber (wie eben auch der Fernkampf) mit dem aktuellen 40k NIX und GARNIX zu tun, sondern benutzt nur ein ÄHNLICHES Profil!

    antworten

    • Kampfsporttrainer Uwe

      18 Mai 2017 um 11:23 |
      ^^ Meine Antwort erscheint leider nicht DA WO SIE SOLL! :((

      SIe ist eigentlich als direkte Antwort auf Gregorm gedacht!

      antworten

      • GregorM

        18 Mai 2017 um 11:56 |
        Die Systemstruktur lässt nur eine gewisse Menge an Antworten auf einander zu. Dadurch springt dein Posting nach "vorne".

        Edit: in einem Punkt unterliegst du einer falschen Annahme: Der Text ist keine Review, will es auch gar nicht sein und wird von mir auch an keiner Stelle als solche bezeichnet.

        antworten

        • Kampfsporttrainer Uwe

          18 Mai 2017 um 12:15 |
          Okay, DANKE für den Hinweis!

          Wenn Dein TEXT nicht als Review gemeint war, dann tut mir meine Kritik leid, aber der Text ist voller WERTENDER Passagen, und daher habe ich ihn als REZENSION aufgefaßt.

          Wie dem auch sei. UNTERSCHIEDLICHE Meinungen sind das, was Diskussionen erst LESENSWERT macht!

          antworten

        • Unbekannter Besucher

          18 Mai 2017 um 12:34 |
          Du Beschreibst das Spiel, bewertest es und vergleichst es mit anderen. Ergo ist das ein Review.

          antworten

          • GregorM

            18 Mai 2017 um 13:23 |
            She ich anders. Für eine ernstzunehmende Review beibt meine Betrachtung der Regeln zu oberflächlich und der gesamte Text ist deutlich zu subjektiv geschrieben. Der komplette Text setzt SW:A in einen durchgehenden Vergleichskontext mit Necromunda. Bei einer Review wäre das aber ein absoluter Fehler und dürfte imho höchstens in einem Absatz erfolgen, statt sich durch den kompletten Text zu ziehen, da das Spiel in einer Review vom Grundsatz her erstmal als alleinstehendes Produkt zu betrachten wäre. Das tue ich aber nicht mal im Ansatz.

            antworten

            • Kampfsporttrainer Uwe

              18 Mai 2017 um 14:26 |
              @Gregorm: "Für eine ernstzunehmende Review beibt meine Betrachtung der Regeln zu oberflächlich und der gesamte Text ist deutlich zu subjektiv geschrieben."

              ^^Ich glaube DAMIT hast Du den Grund für die viele Kritik and Deinem Artikel gut beschrieben.

              Die Betrachtung ist sehr oberflächlich geschrieben, z.T. auch einfach NICHT RICHTIG, aber Du kommst zu sehr VERNICHTENDEN und WERTENDEN Urteilen. Sie IST eine REVIEW und kein einfacher Vergleich!

              antworten

              • Hybrid

                18 Mai 2017 um 14:45 |
                Was ist denn an einer persönlichen Meinung bitteschön "Nicht richtig"?
                Es ist eine persönliche Wertung! Gregor schreibt auch direkt "Mein Fazit". Eine Diskussion ist nun einmal keine Meinungsmache, auch wenn das Einige anders sehen! Es wurden hier auch Gründe genannt, warum viele Leute dieses Spiel als positiv betrachten, was sicher auch seine Richtigkeit hat! Jedoch ist es eben auch legitim, wenn man das Spiel eben nicht gut findet!

                antworten

              • GregorM

                18 Mai 2017 um 14:55 |
                "richtig" und "nicht richtig" ist bei einem Meinungsartikel schon irgendwie schwierig. Ja, ich werte in meinem Artikel. Völlig unbestritten. Dass ich das tue, kündige ich im ersten Textabschnitt bereits an und auch den Kontext, in dem dieser Text steht. Wer dann noch unbedingt eine Review hineinlesen will oder gar Objektivität erwartet, hat ggf die falsche Erwartungshaltung.

                antworten

      • Denny Crane

        18 Mai 2017 um 12:01 |
        Dieses absolut willkürliche Großschreiben von vereinzelten Textpassagen liest sich absolut bescheiden. Da wird nicht punktuell irgendwas hervorgehoben, sondern ohne jedes System die TAB-Taste zweckentfremdet....Geht das nicht auch mal normal wie alle anderen auch?
        Der inhalt deiner Posts ist als persönliche Meinung absolut ok, dein persönlicher Post-Schreibstil ist aber maximal nervig zu lesen

        antworten

        • Fadda Nurgle

          18 Mai 2017 um 12:08 |
          Das hat man ihm auf einer anderen Seite auch schon des Öfternen und leider auch vergeblich gesagt.
          Ein einzelnes Wort durch Großschreiberei hervorheben ist ja ab und an ok, aber hier hat der Blödsinn ja leider Regelmäßigkeit.

          antworten

          • Louie

            18 Mai 2017 um 14:46 |
            nunja, Großschreiben wird in meinem Netzumfeld als Schreien gelesen.
            Kannte Leute, die da wirklich Streit drüber angefangen haben, aber hier hat man halt leider nicht so viele Möglichkeiten Textstellen hervorzuheben

            antworten

          • Fadda Nurgle

            18 Mai 2017 um 15:09 |
            Es ist halt die inflationäre Verwendung "dieses" Stilmittels, das dezent nervt. Es läßt den Schreiber etwas wirr und aufdringlich erscheinen und lenkt obendrein - zumindest in meinem Fall - stark davon, den Inhalt der Worte zu würdigen.

            Das Wahrnehmen als Schreien kenne ich auch noch aus den Anfangstagen des Internets, wenn manche User in Chaträumen nur so um sich gebrüllt haben und der ganze Raum verlangt hat, mal die Caps Lock Taste wieder zu drücken.

            Wenn kaum ein Satz vergeht, ohne ein Wort besonders hervor zu heben, dann verlliert es doch auch seine Wirkung. Erinnere mich da an manche aus meiner Schulklasse oder ausd dem Studium., die ihre Mitschriebe immer fleißig mit Textmarkern verschönert haben. Sogar in verschiedenen Farben, je nach Bedeutung. Am Ende sahen die Seiten nach übelster Schwarzlichtdeko in einer 80er Jahre Disco aus und ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Markierungen in irgendeiner Art und Weise beim schnellen Finden einer bestimmten Stelle behilflich waren.

            Aber Hauptsache mal wichtig rummarkiert....

            antworten

            • Louie

              18 Mai 2017 um 15:34 |
              hey, meine Geschichtslehrerin bestand drauf, dass eine richtig analysierte Quelle auch min. vier verschiedene Farben haben sollte.. :D

              Ich mag die Frau noch bis heute, auch wenn ich nur historisch interessierter MINTler bin.

              antworten

  • Ambiel

    18 Mai 2017 um 12:33 |
    Zitat:

    Shadow War: Armageddon in meinen Augen ein lieblos hingeklatschter Schnellschuss ohne die Tiefe und das Flair...

    Ist halt Sehr Subjektiv^^

    antworten

    • GregorM

      18 Mai 2017 um 13:20 |
      Absolut. Der komplette Text ist rein subjektiv. Vermutlich wäre ein guter Teil der Review-bezogenen Antworten ausgeblieben, wenn der Titel von vornherein mit der "Worte der Woche" Kategorie markiert worden wäre.

      antworten

      • Louie

        18 Mai 2017 um 14:45 |
        ja, der "Meinung" Tag und der fehlende "Review" Tag fällt halt nur so Pedanten wie mir auf ;)

        [EDIT: habe den pendantischen Typo gefixed :D]

        antworten

        • Fadda Nurgle

          18 Mai 2017 um 15:13 |
          ^^ Dann könnte man auch noch pedantisch auf den Unterschied zwischen Pendant und Pedant hinweisen ;-)

          antworten

          • Louie

            18 Mai 2017 um 15:32 |
            Recht haste, Fädderchen....

            antworten

  • Kampfsporttrainer Uwe

    18 Mai 2017 um 15:21 |
    @ Hybrid: An einer PERSÖNLICHEN MEINUNG ist NATÜRLICH nichts falsch.


    Was ich meinte, ist, dass im Review einige schlicht FALSCHE Aussagen enthalten sind. Darauf wurde aber mittlerweile schon von vielen Kommentatoren hier im Detail eingegangen!

    z.B. sind Nah- und Fernkampf

    antworten

    • Dennis_Rx

      18 Mai 2017 um 21:56 |
      Welches Review?

      antworten

  • Kampfsporttrainer Uwe

    18 Mai 2017 um 15:55 |
    @ gregorm: ""richtig" und "nicht richtig" ist bei einem Meinungsartikel schon irgendwie schwierig."

    ^^ das bezog sich nicht auf Deine MEINUNG, die ich, wie ich geschrieben habe, akzeptiere aber NICHT TEILE, sondern auf einige MIßVERSTÄNDLICHE oder FALSCHE Aussagen in Deiner Kritik.

    SW:A ist nicht das aktuelle oder neue 40k, sondern eine MODIFIZIERTE VERSION der 20 Jahre alten 40k Regeln, die heute nur noch DINOSAURIER und RENTNER kennen, es wird im Buch EINDEUTIG darauf hingewiesen, dass TYRANIDS & Co NICHT auf Armageddon rumkriechen, sondern in ANDEREN Shadowwars ihr Unwesen treiben, das wird aber von Dir kritisiert, weil es angeblich nicht zum Fluff der Armageddonkriege passen würde andere Armeen dort aufmarschieren zu lassen etc. etc. etc.

    antworten

    • GregorM

      18 Mai 2017 um 18:47 |
      Zwei Bitten, Uwe:
      1. kannst du deine Capslock-Taste bitte weniger nutzen?
      2. Den Anwurf, 40k 2. Edition würden heute nur noch Rentner und Dinosaurier kennen, könnte man recht leicht als ad hominem verstehen. Ich bin biedes nicht. Faszinierenderweise bin ich sogar noch unter 40.

      antworten

      • Denny Crane

        18 Mai 2017 um 19:07 |
        Also Punkt 1 ignoriert er sehr weltmännisch seit diversen Posts ab 12:00 sämtliches ernst gemeintes Feedback. Und das auch nicht nur bei diesem Blog, sondern auch bei BK. Also mach dir keine großen Hoffnungen.
        Punkt 2 hat er so ähnlich schon bei BK geäußert und da es "seine persönliche Meinung" ist (guck mal, ohne Capslock !!!) ist er da ähnlich beratunsresistent....Ein sehr störender Faktor bei der sonst gut geführten Diskussion der restlichen User

        antworten

        • Denny Crane

          18 Mai 2017 um 19:13 |
          statt "sämtliches" meinte ich eigentlich "trotz Ernst gemeintem Feedback"
          Das war noch ein Fragment von der ursprünglich geschrieben Antwort

          antworten

      • Hybrid

        19 Mai 2017 um 14:30 |
        Ist es ein direktes ad hominem oder ein performatives ad hominem? Nee sorry, bitte gib keine Antwort! Ich konnte mir das jetzt nicht verkneifen!^^

        Naja, ich habe auch ehrlich gesagt einen Nostalgie-Faible, nicht nur im Tabletop, was mir schon so einige komische Spitznamen eingebrockt hat!
        Aber ich würde an dieser Stelle auch gerne mal an einen schönen Brückenkopf Bericht von 2009 erinnern, mit dem Titel: "Warhammer 40.000: Comeback der 2. Edition". Ich weiß, die Plastikfiguren waren furchtbar und die Regeln hatten auch ihre Schwächen! Warum diese Edition aber ihren Charme behalten hat und immer behalten wird ist das "Drumherum"! Nicht umsonst wirbt auch GW gerade mit dieser Auflage! Mein Neffe ist jetzt 11 und ratet mal, was er mit seinem Onkel am liebsten spielt :-P

        antworten

  • Ketzer

    19 Mai 2017 um 18:20 |
    Das stimmt allerdings das Necromunda aufgrund seiner vielfältigeren Regeln bei Kampagnen unterhaltsamer war. Ich verstehe aber auch das nicht alles in dieses Setting gepasst hätte von SW:A. Aber mittlerweile Gibt es Ja die Regeln zu Necromunda kostenfrei im Netzt zu Finden inklusive vieler Sonderreglen, die man ja für SW:A adaptieren kann.
    Ich hab z.B. die alte White Dwarf Ausgabe gefunden wo diese Horrszenarien die auf Filmen basieren (Predator, The Blob, Night of the Living Dead) gefunden und werde mal gucken ob man die Gut implementieren kann für SW:A :)

    antworten

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