#284 Plauderrunde: Haben ist besser als brauchen!

Ahoi!

Daniel hat geladen und Seppel und Hannes erscheinen natürlich! Zu dritt prüfen sie die alte Tabletopper-Weisheit „Haben ist besser als brauchen!“ auf Herz und Nieren. Ist an der Aussage etwas dran? Wie handhaben wir das? Wann wird das eine oderdas andere Extrem zur Last?

Hört rein und lasst uns eure Meinung da!

Viel Spaß beim Hören!

Eure Magabotatos

Über Hannes

Hannes ist seit 2015 im Team, sein Aufgabenbereich umfasst: Blogs, Podcasts und kleine Menschen Ärgern.

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11 Comments on “#284 Plauderrunde: Haben ist besser als brauchen!”

  1. Jeder, der Daten sammelt (egal ob STL, PDF, Filme oder sonstwas) sollte sich nicht auf Einzelfestplatten verlassen. Besonders nicht auf USB Platten. Die geben nämlich oft ihren S.M.A.R.T. Status nicht an und sind dann einfach „plötzlich“ kaputt.

    Für die digitale Sammlung ist eine NAS mit einem RAID1 das absolute Minimum. Zusätzlich eine Sicherheitskopie, die man wo anders lagert als bei sich selber daheim.

    Besser: eine NAS mit 3+ Festplatten für mehr Redundanz.

    1. Aus betrieblicher Erfahrung weiß ich, dass selbst ein NAS kein todsicheres Teil ist. Hätten das schon mal das der RAID Controller abgeraucht ist. Da war das Backup auch für die Tonne. Also wirklich mehrfach sichern.

      1. Richtig und deswegen wird auch kein Hardware RAID mehr eingesetzt sondern Software RAID mit zfs (sieh TrueNAS zB.) Außerdem gibt es nie genug Backups. Wenn man halbwegs sicher sein will muss man neben den „lokalen Daten“ das Backup auf einer NAS haben und eine zusätzliche Sicherung, die ganz wo anders gelagert wird. Aber wir kommen vom Thema ab 😉

  2. Ich äußere mich mal als „komischer Typ“…
    Bei mir ist es zwar nicht das klischeehafte Napo-Thema, sondern der ACW, aber ich fühlte mich trotzdem angesprochen. Der Treppenwitz an der Geschichte ist nämlich, dass es im historischen Bereich unseres Hobbys tendenziell viel langlebiger zugeht. Meine historischen Projekte sind deutlich beständiger. Es gibt ja auch keine Veröffentlichung, der ich nachhaken muss oder Einheiten, die dem Editionswechseln zum Opfer fallen. Ich habe seit Weihnachten 2016 jetzt rund 630 Modelle in 28mm für den ACW fertiggestellt und bin noch längst nicht am Ende dessen, was ich gerne noch machen möchte.
    Das Spielen wird auch nicht langweilig, weil ich ja einfach ein anderes Regelwerk nehmen kann, wenn ich mich „sattgespielt“ habe

    1. Geh ich voll mit. Im historischen Bereich ist man mit einer Sammlung von Figuren für ein Setting definitiv flexibler was die Art der Spiele angeht und eben nicht unter dem Druck einer Rüstungsspirale und ständig neuer Einheiten. Ob nun Skirmisher oder Massenschlachten, es hängt dann nur am Umfang der eigenen Sammlung und dem Regelwerk ab was man darstellen kann.

      Die einzige wirkliche Falle ist ein anderer Maßstab für das Setting weil man ggf. noch größere Schlachten spielen will aber dafür ein kleineren Maßstab braucht.

      Aber die Organisation und Ausrüstung der historischen Vorbilder verändert sich deswegen ja nicht und hilft bei der Figurenauswahl und weiterer Bonuspunkt ist ja, dass man nicht unbedingt an einen Hersteller gebunden ist.

  3. ich habe zu viel stl’s, kaufe aber noch welche
    es wird aber schon etwas gezieltet gekauf und nicht mehr „besser man hat es“,
    obwohl ich bei dem Fantasy NPC’s 2 KS auch wieder kurz davor war und sogar dachte lieber gleich „all in“ (glaube war inkl Npc’s 1).

    1. edit: die Npc’s braucht man um ein guild ball setting auf ein „Mittelalter“ markt zu bekommen, irgend wie habe ich Werner und Guild Ball verbunden, aber werde es nicht durchziehen.

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